Verbands-Presseticker
(Köln) - Die Anuga 2007 hat alle Rekorde geschlagen ihren Anspruch als internationale Leitmesse hat sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt, stellte Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie fest.
(Berlin) - Mit seinem neuen Ratgeber hilft der Bauherren-Schutzbund privaten Bauherren Vertragsangebote von Hausanbietern zu prüfen und Vertragsverhandlungen mit dem künftigen Baupartner erfolgreich zu führen. Die Prüfsteine zum Bauvertrag zeigen auf, welche Fragen im Bauvertrag verbindlich geregelt werden müssen und wie Fallstricke bei der Vertragsgestaltung vermieden werden können. Der Ratgeber enthält kurz zusammengefasst wichtige Tipps verdeutlicht aber auch, wo Rechtsrat durch einen Anwalt des Vertrauens notwendig ist.
(Berlin) - "Die Einführung der Sommerzeit hat so gut wie keine Energieeinsparung gebracht. Seit Jahren können die Stromversorger kaum eine Sparwirkung durch den Dreh am Zeiger erkennen." Das erklärte Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, zur Umstellung von Sommer- auf Winterzeit.
(Bernkastel-Kues) - Die Winzergenossenschaften, die im Deutschen Raiffeisenverband (DRV) organisiert sind, ziehen eine sehr positive Bilanz der Weinlese 2007.
(Essen) - "Der Stifterverband gratuliert den Universitäten Konstanz, Freiburg, Göttingen, Heidelberg, der RWTH Aachen und der FU Berlin zum Elitestatus", sagte Stifterverbands-Generalsekretär Andreas Schlüter unmittelbar nach Bekanntwerden der Entscheidung der Jury in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative.
(Bonn) - Seinen letzten Bundesverbandstag führte Alfons Löseke am 13. Oktober 2007 in Düsseldorf souverrain durch. Auf der Öffentlichen Veranstaltung am Vormittag konnte er als noch amtierender Verbandspräsident, der selbst zehn Jahre Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags war, den anwesenden Politikern die Positionen und Forderungen des Verbands Wohneigentum e.V. vorstellen. Am Nachmittag wurde auf der Bundesdelegiertenversammlung ein neues Präsidium gewählt. Der nach achtjähriger Präsidentschaft scheidende Alfons Löseke wurde mit dem Wilhelm-Gisbertz-Ehrenbecher ausgezeichnet.
(Berlin) - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßte den von den EU-Staats- und Regierungschefs in Lissabon angenommenen EU-Reformvertrag. In einem Zusatzprotokoll zur Daseinsvorsorge ist festgehalten, dass die Städte und Gemeinden bei der Ausgestaltung und Organisation von Leistungen der Daseinsvorsorge mehr Freiheiten haben. Außerdem wird die kommunale Selbstverwaltung ausdrücklich im Reformvertrag verankert.
(Berlin) - Unmittelbar bevor in der zweiten Auswahlrunde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern heute (19. Oktober 2007) Nachmittag die neuen Elite-Unis gekürt werden, wiederholt das Deutsche Studentenwerk (DSW) seine Forderung an die Politik in Bund und Ländern, die Studienbedingungen insgesamt zu verbessern. DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat erklärte heute (19. Oktober 2007) Morgen: Mit der Exzellenzinitiative fließt viel zusätzliches Geld in die Forschung, mit dem Hochschulpakt werden zusätzliche Studienplatzkapazitäten aufgebaut. Damit ist es aber nicht getan; nun müssen auch dringend die Studienbedingungen insgesamt verbessert werden. Dies bedeute einerseits eine massive Qualitätsverbesserung der wissenschaftlichen Lehre, wie dies die Hochschulrektorenkonferenz und die Kultusministerkonferenz verfolgen, sagte Dobischat. Allerdings seien auch hier die Länder gefordert; eine Verbesserung der Lehre dürfe nicht über zusätzliche Gebühren für Studierende erkauft werden. Dobischat führte weiter aus: Letztlich gehören zu guten Studienbedingungen auch ein starkes BAföG und eine ausgebaute soziale Infrastruktur mit Wohnheimen, Mensen, Kinderbetreuung und Beratung.
(Berlin) - Der Bankenverband teilt die Einschätzung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute, dass sich die konjunkturelle Dynamik in Deutschland im kommenden Jahr zwar etwas abschwächen wird, der Aufschwung aber noch nicht beendet ist. Völlig zu recht weisen die Institute darauf hin, dass sich die Wachstumsbedingungen in Deutschland in den vergangenen Jahren verbessert haben, bekräftigt Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes. Das stabilisiert die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte und hilft uns, mögliche wirtschaftliche Folgen der Finanzmarktturbulenzen oder des hohen Euro-Kurses besser zu verkraften.
(Berlin) - Der Schritt in die Niederlassung birgt Chancen und Risiken. Um das Dickicht aus juristischen Vorgaben, betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und steuerlichen Fallstricken zu lichten, sollten niederlassungswillige Ärzte nicht auf kompetente Beratung verzichten. Einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte der Niederlassung und Praxisübernahme bietet die jetzt erschienene 64-seitige Broschüre Der Weg in die eigene Praxis.



