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Verbands-Presseticker

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Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) - Bundesschatzbriefe sind als sichere Anlagepapiere beliebt. Sie bieten eine jährlich steigende Verzinsung und können bereits nach einem Jahr jederzeit wieder zurückgegeben werden. Dann erhält der Sparer den vollen Anlagebetrag zurück, denn anders als die an der Börse gehandelten Anleihen unterliegen Bundesschätze keinen Kursschwankungen.

ACE Auto Club Europa e.V.

(Stuttgart) - Für schwere Limousinen wird es voraussichtlich keinen CO2-Abschlag geben. In der Diskussion über Eckpunkte des geplanten Klimapasses für Neufahrzeuge erteilte der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, allen Überlegungen eine strikte Absage, den Ausstoß von Kohlendioxid ins Verhältnis zur Nutzlast der Fahrzeuge zu setzen. "Dann könnte man allein durch den Einbau stärkerer Federn die zulässige Nutzlast erhöhen und dürfte somit mehr CO2 emittieren", sagte Troge in einem am Mittwoch (20 Juni 2007) in Stuttgart veröffentlichten Interview mit dem Internetportal des ACE Auto Club Europa (www.ace-online.de). Nach Ansicht des Präsidenten des Bundesumweltamtes ist die Grundfläche der Pkw das beste Maß für den Nutzen und damit der beste Vergleichsparameter für die CO2-Emissionen. Schließlich lasse sich die Grundfläche von Seiten der Hersteller "am wenigsten strategisch erhöhen".

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - „Zum Thema Beleuchtung kursieren von Laien bis zu Elektrofachleuten einige weitverbreitete Vorstellungen, die grundfalsch sind“, sagt Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale Sachsen. So hört man oft, dass beim Einschalten von Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren wesentlich mehr Energie verbraucht wird.

k.A.

(Osnabrück) - Einschneidende Eingriffe in die Natur wie das Autobahnkreuz Köln-Ost müssen ausgeglichen werden. Im dichtbesiedelten Nordrhein-Westfalen werden täglich 20 Hektar Kompensationsfläche benötigt.

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) - Hauptgeschäftsstelle

(Köln) - Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Halle erläuterte VDV-Präsident Günter Elste einen Beschluss zum elektronischen Fahrgeld-Management (EFM) in Deutschland: „Das VDV-Präsidium hat auf seiner jüngsten Sitzung den im Projekt VDV-Kernapplikation erreichten Sachstand begrüßt und allen an der Entwicklung Beteiligten gedankt. Damit wurde eine historische Chance zur Standardisierung des deutschlandweiten eTickets genutzt“ zeigte Elste die Bedeutung dieses Meilensteines auf.

Bund der Deutschen Landjugend e.V. (BDL)

(Berlin) - „Noch immer gehören gleiche Bildungschancen für alle ins Reich der Träume. Die heute (19. Juni 2007) veröffentlichte Studie des Deutschen Studentenwerks zeigt einmal mehr, wie abhängig Bildungskarrieren in Deutschland von der sozialen Herkunft sind“, so Gunther Hiestand, Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL). Statt zuzunehmen, nehme die Bildungsgerechtigkeit ab. „Eine Blamage für unsere Gesellschaft, die spürbare Auswirkungen haben wird“, stellt der BDL-Vorsitzende fest.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund (djb) hat sich wegen des 2006 neu geschaffenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) an die Kommission der Europäischen Union gewandt. In seinem Schreiben wird gezeigt, unter welchen Aspekten das AGG die Vorgaben der vier EG-Antidiskriminierungsrichtlinien und sonstiges für Deutschland verbindliches EU-Recht nicht erfüllt. Auch das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) verstößt mit seinem § 12 Abs. 1 Nr. 1 gegen die EG-Antidiskriminierungsrichtlinie 2004/113/EG.

Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) - Bundesgeschäftsstelle und Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Essen) - Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat sich in der vergangenen Nacht (18. auf 19. Juni 2007) auf einen Minimalkonsens zur Pflegeversicherung verständigt.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - In den Verhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutschen Telekom über einen Schutz vor den Folgen der Auslagerung von 50.000 Beschäftigten in die geplanten T-Service-Gesellschaften haben sich beide Seiten auf ein umfassendes Paket verständigt. „Die Beschäftigten haben dem Unternehmen mit ihrem Streik weitreichende Zugeständnisse abringen können. Die Einkommen sind auf dem bisherigen Niveau gesichert, ein verlängerter Kündigungsschutz sorgt für Perspektive. Gleichzeitig sollen mehr als 4.000 Auszubildende eingestellt werden. Mit diesem Kompromiss können wir leben“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder.

Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI) - Bundesverband

(Berlin) - „Ingenieure debattieren nicht so lange wie Politiker: Sie handeln und suchen schnell nach technischen Lösungen. Daher zeigen die beratenden Ingenieure Wege auf, auf denen die Klimaschutzziele auch tatsächlich zu erreichen sind“, dies sagte Dr.-Ing. Volker Cornelius, Präsident des Verbandes Beratender Ingenieure VBI, heute (19. Juni 2007) in Berlin.

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