Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben heute (25. September 2006) in Berlin die Ministerpräsidenten der Bundesländer aufgefordert, dem Vorbild Schleswig-Holsteins zu folgen und bis zur Vorlage eines neuen Gebührenmodells weder Computer noch internetfähige Mobiltelefone zu belasten.
(Bonn) - Der Bundesrat hat sich am 22. September 2006 intensiv mit dem Vorschlag einer Verordnung des Europäischen Parlamentes und des Rates über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln befasst. Der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) begrüßt die Stellungnahme des Bundesrates, der wie der ZVG zustimmt, das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln über eine Verordnung zu regeln.
(Berlin) - Die Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften vergibt - gemeinsam mit der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung - für das Jahr 2006 Prämien für hervorragende Abhandlungen, insbesondere Dissertationen, aus folgenden Disziplinen.
(Frankfurt am Main) - Die geplante Besteuerung von Leasingraten sei ein spürbares Konjunktur- und Wachstumsrisiko.
(Frankfurt) - Mit einer strategischen Neupositionierung an der Schnittstelle Industrie und Akademia startet die VBU Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen in die nächste Dekade.
(Berlin) - In Köln ging heute (22. September 2006) die 17. Bundeskonferenz für Schulpsychologie zuende. 350 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet und angrenzenden europäischen Ländern hatten seit Montag (18. September 2006) über Probleme an deutschen Schulen und die Möglichkeiten zur Unterstützung von Schülern, Lehrern und Eltern durch die Schulpsychologie gesprochen.
(Neuss) - Wenn Aussteller und Fachbesucher die offizielle Schlussglocke nach zwei intensiven Messetagen nicht hören wollen, dann brummt das Geschäft.
(Sankt Augustin) - Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2006 seit Jahren erstmals wieder leicht gestiegen.
(Hennef) - Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) inten-siviert ihre Kontakte mit der Politik zu den Themen Wasser-, Abwasser-, Abfallwirtschaft und Bodenschutz.
(Hennef) - Das Wasserrecht muss auf Bundesebene unter Wahrung der Belange der Länder neu geregelt werden. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sollte mit Augenmaß umgesetzt werden. Hochwassermanagement muss stärker flussgebietsbezogen gesehen werden.





