Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums zur Umsetzung der EU-Versicherungsvermittlungsrichtlinie weisen nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gravierende Mängel auf.
(Schwerin) - "Wir können die Attacken des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff gegen die NDR-Strukturen nicht verstehen", erklärte heute (21.01.2005) in Schwerin der Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VUMV) Klaus Hering zu den bekannt gewordenen Plänen Niedersachsens, die Aufsichtsgremien des NDR zu verändern.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Das Antidiskriminierungsgesetz ist ein klares Signal an die Gesellschaft, dass Diskriminierung nicht akzeptabel ist."
(Berlin) - Nach dem Ausnahmejahr 2003, das von erheblichen Vorzieheffekten geprägt war, hat sich die Geschäftsentwicklung der Bausparkassen 2004 erwar-tungsgemäß wieder normalisiert.
(Berlin) - Die bundeseigene KfW Bankengruppe hat die Finanzierung von Solaranlagen weiter vereinfacht. Ab sofort können Verbraucher zudem schon ab 1,46 Prozent effektivem Jahreszins Solartechnik-Darlehen bei ihrer Hausbank beantragen.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) wird gemeinsam mit der deutschen Agrar-, Fisch- und Ernährungswirtschaft Wiederaufbauhilfe in den Flutgebieten Südostasiens leisten.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat die massive Kritik der Arbeitgeber an dem Gesetzentwurf des Antidiskriminierungsgesetzes als unerträglich zurückgewiesen.
(Berlin) - Medien dürfen nicht zum Spielball politischer Interessen werden. Deshalb ist eine klarere Trennung von öffentlich rechtlichem Rundfunk und Politik absolut wünschenswert.
(Berlin) - Anlässlich der ersten Lesung des Antidiskriminierungsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 21. Januar in Berlin: "Der Gesetzentwurf der Koalition für ein Antidiskriminierungsgesetz ist eine große Chance für mehr Freiheit, Vielfalt und damit auch wirtschaftlichen Fortschritt."
(Berlin) - Bier ist in Deutschland biersteuerpflichtig. Das heißt, die deutschen Brauer müssen pro Hektoliter Bier, den sie in Verkehr bringen, Steuern entrichten: 2003 haben die deutschen Brauereien mehr als 783 Millionen Euro an die Länder gezahlt.




