Verbands-Presseticker
(Wendelstein) - Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht. Viele Hörprobleme kann man heute dank ausgefeilter Technik lösen. Doch hier beginnt für manchen die Qual der Wahl.
(Berlin) - Die erhofften Änderungen blieben aus, auch die überarbeitete Fassung des Referentenentwurfs wird den Vergütungsansprüchen von Journalisten und sonstigen Urhebern nicht gerecht, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken am 21. Januar den Referenten-Entwurf für ein zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft (Zweiter Korb).
(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler fordert die Bundesregierung auf, die Hände vom EU-Stabilitätspakt zu lassen. Der europäische Stabilitätspakt dürfe nicht aufgeweicht werden, so Präsident Dr. Karl Heinz Däke, weil das einem weiteren Ausufern der Staatsverschuldung Tür und Tor öffnen würde.
(Gräfelfing) Naturland begrüßt die von Verbraucherschutzministerin Renate Künast vorgestellte Initiative der deutschen Ernährungswirtschaft zum Wiederaufbau in den Flutgebieten Südostasiens und ruft zur Unterstützung eines Öko-Kleinbauernprojektes in Sri Lanka auf.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, traf am 19. Januar in einem Spitzengespräch die Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der CDU-Deutschland Dr. Angela Merkel und den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags Dr. Norbert Lammert.
(Berlin) - Eine grundlegende Reform des öffentlichen Dienstes steht nach Auffassung des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, der auch Präsident des Bundesrates ist, 'weiterhin ganz oben auf der Tagesordnung'.
(Berlin) - Vor einem Stillstand in der Umweltpolitik bis zur nächsten Bundestagswahl warnen der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU).
(Kiel) - Die elektronische Datenverarbeitung macht es möglich: Am ersten Werktag im neuen Jahr spuckt sie die Beratungsstatistik des abgelaufenen Jahres und ein paar Überraschungen aus.
(Frankfurt am Main) - Wer in Deutschland allein lebt, verbraucht durchschnittlich 1.800 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Wenn zwei Singles zusammenziehen, sinkt ihr Verbrauch jährlich um 600 kWh Strom.
(Bremen) - Nach Auffassung der Handelskammer ist die aktuelle Diskussion um eine Neuorientierung der bremischen Investitionspolitik für die Entwicklung des Standortes höchst schädlich.


