Verbands-Presseticker
(Berlin) - Im vergangenen Jahr wurden 51.000 Vollzeit-Arbeitsplätze im Einzelhandel abgebaut und durch Teilzeit-Beschäftigte und insbesondere geringfügig Beschäftigte ersetzt.
(Berlin) - "Die Stromwirtschaft bedauert die Weigerung der Windenergiebranche, die Ergebnisse der dena-Netzstudie zu akzeptieren und den Abschlussbericht anzunehmen."
(Bonn) - Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid hat der Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel keinen nennenswerten Einfluss auf die hohe Wertschätzung des Verbrauchers für Milchprodukte.
(Köln) - Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert die schrittweise Regionalisierung der Entscheidungs- und Finanzierungsverantwortung für die regionale Eisenbahninfrastruktur. Ziel ist es, den Ländern diese Verantwortung für die Netzbestandteile abseits der überregionalen Infrastruktur zu übertragen.
(Cuxhaven) - Mit der am 17. Januar einvernehmlich beschlossenen Zusammenfassung der Ergebnisse der dena-Netzstudie Integration der Windenergie in das Verbundnetz bis 2020 ist ein wesentlicher Zwischenschritt erreicht. Hier wird deutlich, dass der langfristige Ausbau der Windenergie onshore und offshore zu vertretbaren Konditionen möglich ist.
(Berlin) Am 19. Januar diskutiert der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages die Steuerreformmodelle von CDU/CSU und FDP. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) folgendes.
(Bonn) - Wer zeitgemäß und zukunftsorientiert bauen möchte, entscheidet sich heute für ein Haus mit möglichst geringem Energiebedarf. Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder 3-Liter-Haus die moderne Architektur hat ganz unterschiedliche Konzepte hierzu entwickelt. Bauherren, die mit diesen Lösungen konfrontiert werden, sind oft verunsichert.
(Bonn) - Der AWO-Bundesverband hat mit der BARMER Pflegekasse eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Inhalt sind die Durchführung von Pflegekursen sowie individuelle häusliche Schulungen für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen.
(Berlin) - Privatpersonen sind gesetzlich grundsätzlich nicht verpflichtet, Kontoauszüge und andere Bankbelege aufzuheben. Sie sollten es dennoch tun, um wichtige Zahlungen nachweisen zu können. Denn die Verjährungsfrist bei Alltagsgeschäften beträgt in der Regel drei Jahre.
(Berlin) - Im Jahr 2005 werden Wohnungsmieter in großen Ballungsräumen mit steigenden Mieten zu rechnen haben. In den Regionen Hamburg, Düsseldorf sowie im Mittleren Neckarraum wird die Wohnungsknappheit weiter zunehmen.



