Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Berliner Landgericht hat am 13. Januar Anträge auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen die Aufnahme der neuen Berliner und Brandenburger Landesverbände in den DJV abgelehnt.
(Berlin) - Aktien gehörten 2004 zu den besten Geldanlagen. Wer am ersten Handelstag 2004 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2005 im Schnitt um etwa sieben Prozent vermehren.
(Düsseldorf) - Der Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft (GWW) zeichnete zur europäischen Leitmesse für Werbeartikel, der PSI-Messe in Düsseldorf, ein positives Zukunftsbild der Branche.
(Frankfurt am Main) - Der Pkw-Absatz in Westeuropa übertraf im Jahr 2004 mit 14,5 Mio. Fahrzeugen das Vorjahresergebnis um zwei Prozent. Damit konnte erstmals seit drei Jahren wieder ein höheres Absatzniveau erreicht werden. Gegenüber 1999 blieb das Zulassungsniveau jedoch noch um 560.000 Einheiten zurück.
(Berlin) - Der neu eingeführte Kinderzuschlag führt in vielen Fällen zu einer massiven Ungleichbehandlung von Familien. Betroffen sind Familien, in denen ein Elternteil bislang Arbeitslosengeld I bezog.
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat am 13. Januar gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium in Kiel eine neue Unterrichtshilfe zur Schuldenprävention bei Jugendlichen vorgestellt.
(Düsseldorf) - Am 17. März 2005 veranstaltet die Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN Normenausschuss KRdL in Zusammenarbeit mit dem BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) und der DEHST (Deutschen Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt) ein Experten-Forum zu offenen Fragen bei der Umsetzung der Monitoring-Leitlinien im Emissionshandel.
(Mainz) - Mit der aktuellen Änderung der Weinverordnung, die am 29. Dezember 2004 in Kraft getreten ist, hat sich eine wesentliche Erleichterung für viele Winzer ergeben. Darauf weisen die Weinbauverbände Rheinhessen und Pfalz hin.
(Bonn) - Die deutschen Brauer bekennen sich ohne Einschränkung zu ihrer Verantwortung als Hersteller alkoholhaltiger Getränke. Es gibt Situationen, in denen es besser ist, keinen Alkohol zu sich zu nehmen.
(Berlin) - Mehr als 7.000 Rückmeldungen haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nach der Veröffentlichung des Schwarz-Buchs Lidl erreicht.






