Verbands-Presseticker
(Mainz) - Mit der aktuellen Änderung der Weinverordnung, die am 29. Dezember 2004 in Kraft getreten ist, hat sich eine wesentliche Erleichterung für viele Winzer ergeben. Darauf weisen die Weinbauverbände Rheinhessen und Pfalz hin.
(Bonn) - Die deutschen Brauer bekennen sich ohne Einschränkung zu ihrer Verantwortung als Hersteller alkoholhaltiger Getränke. Es gibt Situationen, in denen es besser ist, keinen Alkohol zu sich zu nehmen.
(Berlin) - Mehr als 7.000 Rückmeldungen haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nach der Veröffentlichung des Schwarz-Buchs Lidl erreicht.
(Berlin) - Der Bildungsbereich eignet sich nicht als Faustpfand gegen den Bund, betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger.
(Köln) - Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft "Psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte" (BAG PSU) eingerichtete Hotline "Hilfe für Helfer" wird immer stärker in Anspruch genommen.
(Berlin) - Der Mitgliederrat des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg hat Dr. Margarete Haase einstimmig zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt.
(Bonn) - Dr. Peter Federer (50) ist mit Wirkung vom 1. Januar 2005 zum neuen Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge von Jörg Maas an, der zum Deutschen Verband technisch-wissenschaftlicher Vereine (DVT) wechselt.
(Bonn) - Der Deutsche Brauer-Bund (DBB), der Spitzenverband der deutschen Brauindustrie, wird auch in diesem Jahr mit einer großen Sonderschau auf der Messe Internationale Grüne Woche vom 21. 30. Januar 2005 präsent sein.
(Berlin) - Der djb begrüßt die Absicht von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, in einem künftigen Gendiagnostikgesetz die Nutzung fremder DNA ohne Einwilligung der betroffenen Person zu verbieten.
(Berlin) - Der Deutsche Städtetag hat anlässlich des heutigen (12. Januar) Gesprächs beim Bundeskanzler zur weiteren Hilfe nach der Flutkatastrophe in Südasien die Bereitschaft der Städte bekräftigt, die staatlichen Maßnahmen des Bundes und der Länder für den Wiederaufbau der Region durch eigene lokale Hilfsinitiativen zu ergänzen.





