Verbands-Presseticker
(Offenbach) - Als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Wettbewerb und besserem Service bezeichnet Elmar Müller, Vorstand des Deutschen Verbands für Post und Telekommunikation, die Initiative der Länder Hessen und Niedersachsen im Bundesrat.
(Frankfurt am Main) - Eine weitere Möglichkeit, im Bereich Geschäftsreisen Kosten zu sparen, bietet der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) jetzt seinen Mitgliedern.
(Leipzig) - Joachim Dirschka, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig, ist am Freitag, 10.12., in das geschäftsführende Präsidium des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt worden.
(Berlin) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Bundesregierung auf, mit weiteren Einschnitten im Beamtenbereich den Bogen nicht zu überspannen.
(Berlin) - Leistungspunkte für die berufliche Bildung, wie bereits im hochschulischen Bereich üblich, sind ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz der Berufsbildungssysteme in Europa.
(München) - Eine reine Preisregulierung der Netzbetreiber geht zu Lasten der Qualität von Telefon-, Gas- oder anderen Netzen und damit zu Lasten der Versorgung der Verbraucher.
(Berlin) - Bert Christmann, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, hat am 13. Dezember in Potsdam fast 900 zusätzliche Ausbildungs- und Praktikumsplätze symbolisch an den Parlamentarischen Staatssekretär und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Rezzo Schlauch, übergeben.
(Bremen) - Im Dschungel der Beratungsangebote ist die Spreu vom Weizen nur schwer zu trennen. Gerade in den Bereichen Umwelt-, Energie oder auch Baubiologie, die nicht über eine geschützte Berufsbezeichnung verfügen, firmieren viele selbsternannte Experten.
(Bonn) - Die vorgesehene Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs (RSA) zwischen den gesetzlichen Krankenkassen zum sogenannten Morbiditäts-Risikoausgleich, kurz "Morbi-RSA", wird die von der Solidargemeinschaft aller gesetzlich Krankenversicherten und ihren Arbeitgebern aufgebrachten Beitragsgelder zielgenauer und damit auch wettbewerbsgerechter dorthin lenken, wo die Mittel tatsächlich zur Versorgung von Kranken gebraucht werden.
(Bonn) - Als "einen Schlag ins Gesicht" aller Soldatinnen und Soldaten bezeichnete der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Bernhard Gertz, am 13. Dezember in Bonn die Planungen des Bundesinnenministers, die Pensionen für Beamte, Richter und Soldaten weiter zu kürzen.


