Verbands-Presseticker
(Bonn) - Die fachlichen und politischen Zweifel an der von RWE propagierten Lösung zur Aufhebung der getrennten Erfassung von LVP sind bei der Anhörung im Bundestag deutlich gewachsen.
(Frankfurt am Main) In einem offenen Brief warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Länder davor, den Bund vollends aus der Bildungspolitik zu drängen.
(Berlin) - Die Verbesserung der Ausbildung und die Erhöhung der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe sind die Ziele, die mit der Novellierung der Stufenausbildungsverordnung Bau erreicht werden sollen, so Karl Hoffmeister, Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses des Bundes Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes.
(Berlin) - Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) unterstützt die ablehnende Haltung der Bundesregierung zu den jüngsten Plänen zur Speicherung von Telefon- und Internetdaten in der EU.
(Bonn) - Die AOK-Gemeinschaft hat von Januar bis September 2004 einen Einnahmeüberschuss von 826 Mio. EUR erreicht und liegt damit im positiven Trend der Finanzentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung.
(Berlin) - Der Pharmahersteller Pfizer hat sich dazu verpflichtet, seine umstrittene Kampagne für den Cholesterinsenker Sortis zu stoppen. Gegenüber der Wettbewerbszentrale gab Pfizer eine rechtlich verbindliche Unterlassungserklärung ab.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat zum Internationalen Tag der Behinderten am morgigen Freitag die Arbeitgeber aufgefordert, mehr behinderte Menschen am Arbeitsleben zu beteiligen.
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 02. Dezember in Berlin: Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit ist auch ein Zeichen für die mentale Krise in Deutschland.
(Berlin) - Bundestagspräsident Wolfgang Thierse lehnt den Vorschlag des Bundes der Steuerzahler ab, im Deutschen Bundestag eine Schuldenuhr zu installieren. Seine Begründung für diese Ablehnung beruht jedoch auf einem Missverständnis.
(Bonn) - "Die Feldwebel der Bundeswehr sind hervorragend ausgebildete Soldaten", betonte der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Bernhard Gertz, am 02. Dezember in Berlin.


