Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wie schon aus der ersten PISA-Studie im Jahr 2001 hervorging, haben Kinder aus Arbeitnehmer- und Migrationsfamilien deutlich schlechtere Bildungschancen als Kinder aus privilegierten Haushalten.
(Hamburg) Kürzere Transportzeiten oder ein größeres Platzangebot wird es bei Tiertransporten in der Europäischen Union in diesem Jahrzehnt nicht geben. Die EU-Agrarminister einigten sich am 22. November in Brüssel auf Neuregelungen, die über die bestehende Rechtslage kaum hinausgehen.
(Berlin) - Knapp ein Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform halten 64 Prozent der Deutschen eine Reform der Krankenversicherung für sehr wichtig - so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) Ende Oktober durchgeführt hat.
(München) - Die Autobahnvignetten für das Jahr 2005 können in Österreich, der Schweiz und Tschechien bereits ab Mittwoch, 1. Dezember 2004, benutzt werden. Die neuen Jahresvignetten in Österreich auch Pickerl genannt gelten laut ADAC in allen drei Ländern 14 Monate lang, also bis zum 31. Januar 2006.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) setzt sich für den Ausbau der Künstlersozialkasse (KSK) ein.
(Bonn) - Es ist gegen jedweden wirtschaftlichen Sachverstand, wenn der Bundestag am kommenden Freitag (26. November) mit Kanzlermehrheit dem Haushaltsbegleitgesetz 2005 endgültig zustimmt."
(Berlin) - Zum Vizepräsidenten des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) hat das DRV-Präsidium heute Willi Fitzen, Geschäftsführer des Centralmarktes Roisdorf-Straelen und der NBV/UGA GmbH, gewählt.
(Berlin) - Zur öffentlichen Vorstellung der Dokumentation "Tag der Freien Berufe 2004 - Freiberuflichkeit im neuen Europa" erklärt BFB-Präsident Dr. Ulrich Oesingmann in Brüssel: "Die Stellung der Freien Berufe wird in der Europäischen Union sehr unterschiedlich bewertet."
(Berlin) - Zur heutigen (23. November) Debatte über den Bundeshaushalt 2005 erklärt DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun: Deutschland braucht endlich eine Langfrist-Strategie zur Konsolidierung seiner Staatsfinanzen. Die Bundesregierung muss ihre Reformagenda ergänzen."
(Frankfurt am Main) - Der Modellversuch des Landes Niedersachsen zum begleitenden Fahren mit 17 ist ein aussichtsreicher Versuch, die Unfallzahlen bei Fahranfängern zu reduzieren, betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) anlässlich der Feier 100 Jahre Führerschein in Berlin.



