Verbands-Presseticker
(Berlin) Die Bundesvereinigung Boden und Altlasten e. V. (BVBA) wird auch künftig durch Staatssekretär Dipl.-Ing. Stephan Illert (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit) geleitet.
(Berlin) - Zwölf Prozent der Unternehmen würden mehr Einstellungen vornehmen, würde der Kündigungsschutz auf 20 Personen angehoben, zeigt eine aktuelle Umfrage der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand (AWM) unter 634 kleinen Dienstleistungsunternehmen.
(Berlin) - Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr 151 Milliarden Euro auf die hohe Kante gelegt. Dies ergibt eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) anlässlich des Weltspartages am 29. Oktober 2004.
(Osnabrück) - Salzgitter. Wie wird aus Sonnenlicht Strom? Wie funktioniert ein Windrad? Was macht Wasserenergie so umweltfreundlich? Die Antworten darauf müssen Kinder und Jugendliche bald selbst herausfinden - allerdings unter fachkundiger Betreuung.
(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Erklärung der neun führenden technischen Universitäten (TU9) sowie verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften Deutsche Physikalische Gesellschaft, Evangelisch-Theologischer Fakultätentag und Deutscher Apothekertag begrüßt, künftig den Master und nicht den Bachelor als Regelabschluss für ein Studium festzulegen.
(Stuttgart) - Schwere Zeiten für Raser, Drängler und Rotlichtignoranten. Verkehrssünder können ihre Strafpunkte in der so genannten Flensburger Verkehrssünderkartei nicht mehr mit Hilfe juristischer Tricks tilgen.
(Düsseldorf) - Die Mitbestimmung in deutschen Unternehmen findet in der Bevölkerung breite Unterstützung.
(Berlin) - Mehr als 90 Prozent der deutschen Krankenhäuser sind mit der Arbeit der Medizintechnik-Unternehmen zufrieden. Dies ergibt eine Studie zur Servicequalität im Krankenhaus, die am 20. Oktober auf dem 1. SPECTARIS-Zukunftsforum Medizintechnik vorgestellt wurde.
(Berlin) - Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Bundesregierung angesichts des jüngsten Herbstgutachtens der Wirtschaftsinstitute daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger nur so viel Geld ausgeben können, wie sie haben.
(Frankfurt am Main) - Abgabesatz für Verlage wird um 35 Prozent erhöht Die Künstlersozialabgabe wird im Jahr 2005 von 4,3 auf 5,8 Prozent ansteigen. Für die Verlage bedeutet das eine Erhöhung ihres Abgabesatzes um 35 Prozent.





