Verbands-Presseticker
(Berlin) - Am 24. September 2004 hat der Bundesrat die Zustimmung zum Gesetzesentwurf wegen Abschaffung der Eigenheimzulage nicht erteilt. Dies begründete er damit, dass die beabsichtigte Abschaffung der Eigenheimzulage ein unberechenbarer Ausdruck der Wohnungspolitik der Bundesrepublik sei.
(Köln) - Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) befürchtet durch den enormen Anstieg des Dieselpreises um knapp 25 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten massive Probleme für die Hilfsorganisationen. Die dadurch gestiegenen Betriebskosten z.B. im Rettungsdienst müssen meist von den Organisationen selber aufgefangen werden.
(Berlin) - "Die Konjunktur wird auch 2005 Fortschritte machen - allerdings nur scheibchenweise": So bilanziert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Konjunkturumfrage Herbst 2004.
(Berlin) - Uwe Foullong wird ab 1. Dezember 2004 Mitglied des ver.di-Bundesvorstands und Leiter des Fachbereichs Finanzdienstleistungen. Der ver.di-Gewerkschaftsrat hat den 47-Jährigen am 18. Oktober gewählt.
(Berlin) - Die Prognose und Analyse des Forschungsgutachtens überrascht uns nicht. Das konjunkturelle Morgengrauen des Jahres 2004 ist kein Auftakt für eine lang anhaltende Schönwetterperiode. Die sich abschwächenden außenwirtschaftlichen Impulse werden in den kommenden Monaten nicht durch eine wachsende Dynamik der Binnenwirtschaft kompensiert.
(Bonn) - Die Entwicklung geht in eine falsche Richtung, erklärte bvse-Vizepräsident Dr.-Ing. Herbert Snell und machte deutlich, dass die Ankündigung der DSD AG, Kunststoffe zukünftig verstärkt energetisch nutzen zu wollen, an den Realitäten vorbeigehe.
(Berlin) - In der Weltwirtschaft hält der kräftige Aufschwung an, er verliert allerdings seit dem Frühjahr 2004 etwas an Fahrt. Die Abschwächung erklärt sich zum Teil aus einer Straffung der bisher sehr expansiven Wirtschaftspolitik.
(Berlin) Mit einem Drei-Punkte-Plan zur Reform des Medienrechts wollen die Kabelnetzbetreiber in Deutschland eine Deregulierung und damit Digitalisierung des Fernsehens vorantreiben.
(Bonn) - Einer Umfrage unter (Studien-)Zulassungsexperten von 60 US-amerikanischen und kanadischen Hochschulen zufolge erkennt die Mehrheit der amerikanischen Hochschulen den in Europa vor dem Hintergrund des Bolognaprozesses installierten dreijährigen Bachelorabschluss nicht an. Für 71 Prozent der Befragten muss ein im Ausland erworbener Bachelorabschluss ein vierjähriges Studium umfassen, um in den USA als gleichwertig anerkannt zu werden.
(Berlin) - Anlässlich der Veröffentlichung des Herbstgutachtens der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute mahnt DGB-Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer am 19. Oktober eine nachhaltige Politik für Wachstum und Beschäftigung an.




