Verbands-Presseticker
(Bonn) - Nach der Aufkündigung des Länderabkommens über das Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK) durch das Land Niedersachsen hat der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Peter Gaehtgens am 07. Oktober in Berlin folgende Vorschläge für das weitere Verfahren gemacht: "Insbesondere dann, wenn durch künftige Entscheidungen im Rahmen der Föderalismusdebatte die Kompetenzen des Bundes in Hochschulfragen eingeschränkt werden sollten, müssen die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Hochschulwesens koordiniert und länderübergreifend entschieden werden."
(Köln) - Vier Firmenschließungen im Tabakwarengroßhandel innerhalb weniger Monate und Arbeitsplatzabbau um bis zu zehn Prozent bei den übrigen Unternehmen in den neuen Bundesländern.
(Berlin) Am 07. Oktober hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung seine detaillierte Bauprognose für dieses und das kommende Jahr vorgelegt. Demzufolge bleibt der abgeschwächte Rückgang von minus zwei Prozent in diesem Jahr lediglich eine Ausnahme.
(Berlin) - Am 20. September 2004 fand unter der Leitung des Richters am Bundesverfassungsgericht Rudolf Mellinghoff das 12. Berliner Steuergespräch, diesmal zum Thema "Alterseinkünftegesetz", statt.
(Frankfurt am Main) Offene Immobilienfonds verfügen über ausreichend Liquidität, um Rücknahmewünsche von Anlegern zu erfüllen.
(Berlin) - Der Bundestag hat am 07. Oktober einstimmig in 2./3. Lesung ein Gesetz zur Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung beschlossen.
(Düsseldorf) - Viele Länder Europas bemühen sich zunehmend, mittels spezieller Förderprogramme Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
(Berlin) - Wer den Tierschutz ernsthaft voranbringen will, muss die Tierschutzkriterien für die Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren immer EU-weit einheitlich gestalten und sie auch bei den WTO-Verhandlungen verankern.
(Berlin) - Der deutsche Groß- und Außenhandel begrüßt die Entscheidung der EU- Kommission. Wir befürworten die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus wirtschaftlichen und politischen Gründen. Ökonomisch, weil wir von der Dynamik des Beitrittsprozesses zum gegenseitigen Nutzen überzeugt sind.
(Berlin) - Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben es jetzt in der Hand, den Reformprozess in der Türkei zu verstetigen und unumkehrbar zu machen. Dies erklärte BDI-Präsident Michael Rogowski anlässlich der Veröffentlichung des Fortschrittsberichts der EU-Kommission zur Beitrittskandidatur der Türkei.





