Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat auch mit Blick auf das bevorstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Zulässigkeit von Studiengebühren gefordert, die Studienbedingungen zu verbessern.
(Hannover) - Der Hochschultag der Bauindustrie 2004 führte am 3. November 2004 Professoren niedersächsischer und bremischer Universitäten und Fachhochschulen, Bauunternehmer sowie Vertreter öffentlicher Auftraggeber auf Einladung des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen und der Ingenieurkammer Niedersachsen im Ausbildungszentrum Mellendorf der Bauindustrie zusammen.
(Frankfurt am Main) - Bau-Beschäftigte leben gefährlich. Von allen Berufsgruppen sind die Bauberufe einem doppelt so hohen Unfallrisiko ausgesetzt.
(Frankfurt am Main) - Wettbewerb im Strommarkt: Täglich gibt es im deutschen Höchstspannungsnetz rund 5.000 neu angemeldete Lieferungen. Das sind im Jahr 1,8 Millionen Lieferungen von Händlern durch die Stromnetze der vier Übertragungsnetzbetreiber.
(Frankfurt am Main) - Eine Vielzahl neuer Modelle und Kaufanreize haben dazu geführt, dass im Oktober 2004 mit voraussichtlich 281.000 Pkw 4,5 Prozent mehr Fahrzeuge neu zugelassen wurden als ein Jahr zuvor.
(Berlin) - Mehr Qualität in der Unternehmensaufsicht hat DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel am 04. November in Berlin gefordert: "Im Aufsichtsrat muss das Unternehmensinteresse statt das Interesse Einzelner im Vordergrund stehen. Ein Unternehmen ist nicht dazu da, vorrangig oder gar nur kurzfristig Aktionäre mit mehr Geld zu versorgen."
(Bonn) - Der Bundesrat konnte sich am 05. November nicht zu einem überzeugenden Votum für eine tragfähige Zukunftslösung bei der Nutzung der Grünen Gentechnik durchringen.
(Berlin) - Thomas Weisgerber (55), Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken, verlässt den Bankenverband zum 31. März 2005. Er wird sich künftig vornehmlich projektbezogenen Beratungsaufgaben widmen.
(Berlin) - Der Deutsche Städtetag hat die Ergebnisse der Steuerschätzung als Zeichen der Hoffnung für die schwer angeschlagenen Stadtfinanzen bewertet und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass noch viel Geduld bis zur Lösung der städtischen Finanzkrise erforderlich sei.
(Frankfurt am Main) Mit seiner Unterstützung der im Gesetzentwurf der Bundesregierung vorgesehenen getrennten Verantwortung für die Sammlung und die Entsorgung der Altgeräte hat der Bundesrat eine entscheidende Weiche für das neue Elektro-Gesetz gestellt.




