Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit einer Tiefkühltruhe voller Babypuppen protestiert Greenpeace am 18. August in Berlin gegen ein europäisches Patent auf menschliche Embryonen. Das im November 2003 erteilte Patent (EP 1121015) kann sowohl im Rahmen der künstlichen Befruchtung, als auch zum Klonen menschlicher Embryonen genutzt werden.
(Berlin) - Die Ergebnisse der bundesweiten externen Qualitätssicherung im Krankenhaus von 2003 zeigen eindrucksvoll, dass dieses Verfahren nunmehr im Routinebetrieb des Krankenhauses etabliert ist.
(Berlin) - Nach den neuesten Zahlen der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes hat sich die Zahl der gewerblichen Bauarbeiter im ersten Halbjahr 2004 um 14,39 Prozent auf durchschnittlich 11.064 Beschäftigte vermindert.
(Berlin) - Als einen Generalangriff auf einen Kernbereich der Unfallversicherung verurteilt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Vorschläge der Arbeitgeberverbände, Wegeunfälle ganz aus dem Leistungskatalog zu streichen.
(Essen) - Der Bundespräsident, Prof. Dr. Horst Köhler, hat sich bereit erklärt, in seiner Amtszeit die Schirmherrschaft über den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zu übernehmen.
(Berlin) - "Die Berufsgenossenschaften gehören zu den letzten Dinosauriern der Industriegeschichte. Das alte Monopol der Berufsgenossenschaften ist überholt, ineffizient und muss weg", so ASU-Präsident Max Schön.
(Berlin) - Die Neugestaltung des öffentlichen Tarifrechts kann nach Auffassung des dbb beamtenbund und tarifunion wie geplant bis Januar 2005 abgeschlossen werden.
(Berlin) - Die Futtermittelindustrie sollte aus Gründen der Transparenz und Sicherheit von juristischen Scharmützeln absehen und die gesetzlich vorgeschriebene Deklaration von Mischfuttermitteln umsetzen.
(Stuttgart) - Die Forderung der Arbeitgeber, Wegeunfälle aus dem Leistungsspektrum der Unfallversicherung zu streichen, ist vom ACE Auto Club Europa als zynisch und unsozial zurückgewiesen worden.
(Berlin) - Die Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand ruft auf, den sog. "Montagsdemonstrationen" offensiv mit öffentlichen Kundgebungen für eine freiheitliche Reformpolitik entgegenzutreten.



