Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zum Bericht der von der EU eingesetzten Expertengruppe unter Vorsitz von Wim Kok zu den Zielen der Lissabon-Strategie sagte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am 03. November in Berlin: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund begrüßt, dass der vorgelegte Bericht ein klares Bekenntnis zu den umfassenden Zielen der Lissabon-Strategie enthält."
(Bonn) - Der durchschnittliche Milchquotenpreis im Bundesdurchschnitt ist bei der 14. Milch-börse am 2. November 2004 um 4 Cent auf 46 Cent je kg Milchquote gestiegen.
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Bundesländer für ihre Lehrer-Einstellungspolitik scharf kritisiert. Die Länder haben über 8.000 Lehrkräfte weniger eingestellt, als von der Kultusministerkonferenz (KMK) errechnet, um allein den Status quo der Unterrichtsversorgung zu halten.
(Berlin) - Deutschlands Top-Nachwuchskräfte in Hotellerie und Gastronomie zeigten sich bei den nationalen Meisterschaften in Spitzenform.
(Wiesbaden) - In Wiesbaden haben die Tarifpartner der kunststoffverarbeitenden Industrie gestern (1. November) die Tarifrunde 2004 für die rund 7.500 Beschäftigten in Hessen eröffnet.
(Berlin) - "Die deutsche Stromwirtschaft war im vergangenen Winter stark ausgelastet: Für die Sicherung der Versorgung waren 88 Prozent der Kraftwerkskapazitäten im Einsatz."
(Berlin) - Nun ist es amtlich: Nicht einmal ansatzweise erreiche die Bundesregierung mit ihrer jetzigen Verkehrspolitik ihr Ziel, den Anteil des umweltfreundlichen Verkehrsträgers Schiene an der Güterverkehrsleistung zu erhöhen.
(Berlin) - Anlässlich der Schließung von über 100 Bundeswehrstandorten fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund einen Konversionsfonds für die betroffenen Kommunen.
(Bonn) - Die Anzahl der Ehescheidungen in Deutschland nimmt alljährlich kräftig zu. Standen im Jahre 1960 rd. 690.000 Eheschließungen nur rd. 73.000 Scheidungen gegenüber, waren es im Jahre 2002 bereits rd. 204.000 Ehescheidungen bei nur noch rd. 391.000 Eheschließungen.
(Berlin) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die gesetzlichen Krankenkassen aufgefordert, dem Beispiel der AOK Niedersachsen zu folgen und obdachlosen Menschen die Praxisgebühr zu erlassen.



