Verbands-Presseticker
(Berlin) - 86 Prozent der Deutschen sprechen sich einer heute (1. September) veröffentlichten Emnid-Umfrage zufolge für die Einführung bundesweiter Volksentscheide aus, 78 Prozent wollen selbst über die Europäische Verfassung abstimmen.
(Berlin) - Nach Schätzungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes entstehen den Kommunen für die Einsammlung von Elektroaltgeräten aus privaten Haushalten und deren Bereitstellung an einer kommunalen Sammelstelle nach dem geplanten Elektrogesetz jährlich zusätzliche Kosten in Höhe von bis zu 300 Mio. Euro.
(Berlin) - Die neue Qualitätsoffensive der Hochschul-Mensen, die von den örtlichen Studentenwerken betrieben werden, erweist sich als äußerst erfolgreich.
(Bonn) - Die Hochschulfinanzierung in Deutschland muss von Grund auf neu gestaltet werden.
(Berlin) - Die deutschen Zeitschriftenverleger sind entsetzt, dass die Bundesregierung beschlossen hat, nicht die Verweisung der Rechtssache Caroline von Hannover an die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu beantragen.
(Berlin) - Mit Urteil vom 29.04.2004 - 6 AZR 101/03 - hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass ein BAT-Angestellter, der eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen ist, Anspruch auf Ortszuschlag der Stufe 2 hat.
(Berlin) - "Der in Holland gestartete Modellversuch mit 60-Tonnen-LKW ist auch ein wichtiges Signal für die deutsche Verkehrspolitik. Holland leidet noch stärker als Deutschland unter dem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen waren in den ersten sieben Monaten des Jahres insgesamt 1,673 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahreszeitraum.
(Berlin) Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) befürworten die im Gesetzentwurf zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten vorgesehene getrennte Verantwortung für die Sammlung und die Entsorgung der Altgeräte.
(Berlin) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) widerspricht den Behauptungen der Stromkonzerne, dass durch den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) Strompreiserhöhungen nötig seien. Der Energiekonzern RWE hatte gestern eine Anhebung seiner Strompreise um 5 Prozent zum 1. Januar 2005 angekündigt.







