Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach den katastrophalen, teilweise zweistelligen Umsatzrückgängen im Möbeleinzelhandel zeichnet sich erstmals seit fünf Jahren eine Trendwende ab.
(Berlin) - Das IP Institut für Personalmanagement GmbH führte im Mai 2004 eine neue Regionalstudie zur Wirkung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente durch. Das Ergebnis: Zwar ist der Berliner Arbeitsmarkt weiterhin hoch dynamisch.
(Düsseldorf) - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine Empfehlung zur Barrierefreiheit von E-Commerce-Shops ausgesprochen. Die Empfehlung liefert Shop-Betreibern im Internet wichtige Orientierungshilfen, inwieweit sie ihre eigenen Webpräsenzen barrierefrei oder barrierearm gestalten sollten.
(Berlin) - Mit scharfer Kritik reagierte der Paritätische Wohlfahrtsverband auf die heutige (28. Juli) Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Clement, an der Auszahlungslücke beim Arbeitslosengeld II im Januar 2005 doch nichts ändern zu wollen.
(Berlin) Gerade bei hohen Temperaturen im Sommer verliert der Körper durch Schwitzen mehr Flüssigkeit als gewöhnlich. Wer erst trinkt, wenn er durstig ist, zögert zu lange.
(München) - Die Dynamik des Wohnimmobilienmarktes wird insbesondere durch die Veränderung der Einkommen junger Haushalte bestimmt.
(Köln) - Am 8. Juli wurde bekanntlich die UWG-Reform rechtskräftig. Als wichtigste Veränderung sind damit Rabatt- und Reduzierungsaktionen jederzeit und ohne zeitliche Beschränkung möglich. Damit ist auch die Reglementierung von Schluss-, Jubiläums- und Räumungsverkäufen weggefallen.
(Berlin) Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Wolfgang Pföhler, hat die Zahlungsmoral der Krankenkassen gegenüber den Krankenhäusern massiv kritisiert.
(Berlin) - Der Nationale Ausbildungspakt bleibt bei kleinen und mittleren Betrieben ohne Wirkung.
(Berlin) Das Bundeskabinett hat am 28. Juli den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Energiewirtschaftrechts beschlossen. Der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) begrüßt, dass das Prinzip der Nettosubstanzerhaltung als Grundlage für kostenbasierte Durchleitungsentgelte im Gesetzentwurf festgeschrieben ist.



