Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Auch 2003 war für die deutsche Bauwirtschaft kein gutes Jahr. Die Bauinvestitionen verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent und wiesen ein Gesamtvolumen von knapp 210 Mrd. Euro aus." So kommentierte Arndt Frauenrath, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes das abgelaufene Baujahr 2003 anlässlich der Frühjahrspressekonferenz des deutschen Baugewerbes heute in Berlin.
(Berlin) - Ende letzten Jahres hat der Gesetzgeber eine Reihe von Neuregelungen in der Rentenversicherung verabschiedet, die zum großen Teil am 1. April dieses Jahres in Kraft treten. Mit Hilfe dieser Maßnahmen konnte der Beitragssatz in diesem Jahr bei 19,5 Prozent stabil gehalten werden.
(Berlin) - Die zunehmenden Gefahren durch den islamisti-schen Terrorismus werden bei uns immer noch unter-schätzt, stellt Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Ge-werkschaft der Polizei (GdP), fest.
(Berlin) - Der VDZ hatte am 31. Juli 2003 den Antrag auf Anerkennung der Wettbewerbsregeln beim Bundeskartellamt eingereicht. In seinem Begründungsschreiben führte VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner hierzu aus: "Insbesondere nach Wegfall von Rabattgesetz und Zugabeverordnung ist bei den Zeitschriftenverlagen, vornehmlich den Publikumszeitschriften, das Bedürfnis selbstverpflichtender Branchenregelungen bezüglich der Werbemaßnahmen im Abonnementgeschäft gewachsen."
(Bonn) - Alljährlich beschäftigen sich eine Vielzahl von älter werdenden Ehepaaren mit der Frage, ob sie Haus und Grund bereits zu Lebzeiten auf die Kinder übertragen sollen oder es ihnen erst nach ihrem Tode vererben. Eine generelle Antwort auf diese Frage, so Wolfgang Kastner, Präsident der Deutschen Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V., gibt es darauf nicht. Entscheidend sei die familiäre Situation unter Berücksichtigung der entstehenden erbschaftsteuerlichen Belastung.
(Stuttgart) - 13. April 2004 - Auch nach der am 1. Mai vollzogenen EU-Osterweiterung, sollten sich Autofahrer bei ihrer Einreise in die neuen Beitrittsländer nicht allein auf die Akzeptanz des EU-Kennzeichens verlassen.
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Verbraucher aufgerufen, ab dem 18. April auf die Kennzeichnung von Gen-Food zu achten. Dank neuer EU-Vorschriften für gentechnisch veränderte Futter- und Lebensmittel hätten sie deutlich bessere Möglichkeiten, sich gegen Gentechnik zu entscheiden.
(Frankfurt am Main) - Das Ideenmanagement, früher betriebliches Vorschlagswesen genannt, spielt in Zeiten knapper Ressourcen in vielen Unternehmen eine zunehmend wichtigere Rolle. Entscheidend ist dabei häufig nicht nur der unmittelbare wirtschaftliche Nutzen: Auch das Thema Mitarbeitermotivation steht im Vordergrund.
(Berlin) - Unternehmen in den Rechtsformen GmbH oder AG müssen seit 1.1.2004 mit deutlich höheren Steuerbelastungen rechnen als zuvor. Mit der Begründung, eine bisher nur für ausländische Anteilseigner geltende Vorschrift europatauglich zu machen, belegt der Gesetzgeber nun Zinszahlungen an Banken oder Gesellschafter mit Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer.
(Osnabrück) - Für Umwelt-Experten liegt es auf der Hand: Überschwemmungen, Trockenheit und Stürme haben zugenommen. "Diese Naturkatastrophen gelten als Vorboten des weltweiten Klimawandels. Deshalb müssen wir die Anstrengungen für den Klimaschutz verstärken", sagt Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).



