Verbands-Presseticker
(Wiesbaden) - Der Bundesrat hat in seiner gestrigen (10. Juli) Sitzung zahlreiche grundlegende Änderungen am Gesetzentwurf für ein neues Kartellrecht gefordert, die auch den Bedürfnissen der Markenartikelindustrie Rechnung tragen und vom Markenverband deshalb ausdrücklich begrüßt werden.
(Berlin) - Auch zur Jahresmitte 2004 steht die Altersvorsorge unverändert an der Spitze der Sparmotive der Bundesbürger. Mit 63 Prozent liegt das Sparen für diesen Verwendungszweck mit einem Vorsprung von mehr als 10 Prozent-Punkten weit vor den anderen Sparmotiven.
(Berlin) - Berichte, nach denen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in den kommenden Jahren jede zehnte Stelle streichen muss, sind falsch. Natürlich wird der DGB den sinkenden Mitgliederzahlen der Mitgliedsgewerkschaften in seiner mittelfristigen Finanzplanung insgesamt Rechung tragen.
(Bonn) - 30 aktuelle Ausbildungsberufe - darunter 7 neue Profile - bieten ab August 2004 mehr betriebliche Ausbildungschancen für Jugendliche und Unternehmen.
(Berlin) - Innovative Geschäftsideen entwickeln sich zunehmend auf Basis von branchenübergreifenden Kooperationsmodellen. Daraus können Angebote entstehen, die dem Kunden eine wesentlich flexiblere, mobilere und intuitivere Nutzung von Informations- und Kommunikationsmedien (ITKM) bieten.
(Köln) - Der vom Bundesjustizministerium vorgelegte Referentenentwurf zum Großen Lauschangriff stellt eine für die Vertragsärzteschaft nicht hinnehmbare Verschärfung dar.
(Berlin) - In allen Parteien wird der Ruf nach einer Volksabstimmung über die Europäische Verfassung immer lauter.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht in dem heutigen (09. Juli) Beschluss des Bundesrates über das Gentechnikgesetz die Chance, die emotional geführte Debatte in eine sachgerechte Diskussion zu überführen.
(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt das am 09. Juli im Bundesrat verabschiedete Zuwanderungsgesetz.
(Berlin) - Der Bundesrat hat heute dem Justizmodernisierungegesetz zugestimmt und damit auch grünes Licht gegeben für die Verlängerung der Unterbrechungsfrist der strafrechtlichen Hauptverhandlung von 10 Tagen auf bis zu drei Wochen.





