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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) - Hauptgeschäftsstelle

(Bad Honnef) - Die Eigenheimzulage wird trotz der von diesem Januar an geltenden Neuregelung auch im neuen Jahr eine lohnende Unterstützung für private Bauherren sein. Nach zähem Ringen im Vermittlungsausschuss bleiben 70 Prozent der Zulage erhalten. „Damit ist die Eigenheimzulage auch in Zukunft ein starkes Argument für den Bau eines selbst genutzten Hauses“, sagte BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.

Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.

(Köln) - Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, hat in einem „Unternehmerbrief zur Tarifrunde 2004“ die Forderung verstärkt, dass die Tarifpolitik für die Metall- und Elektro-Industrie in der laufenden Tarifrunde den Betrieben neue Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit einräumen muss.

Verband Wohneigentum e.V. (VWE)

(Bonn) - „Danke Anke! möchte man sagen“, so Alfons Löseke, Präsident des Deutschen Siedlerbunds – Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum e.V. (DSB). Die Argumente, die Mieterbund-Präsidentin Anke Fuchs beim Nachkarten gegen die Eigenheimzulage anführe, seien nicht nur sattsam bekannt, manche sprächen auch – sicher ungewollt – für die Beibehaltung der Eigenheimförderung.

Deutsches Aktieninstitut e.V. (DAI)

(Frankfurt am Main) - Im zweiten Halbjahr 2003 besaßen 11,1 Millionen Deutsche Aktien oder Anteile an Aktienfonds. Dies entspricht 17,3 Prozent der Bevölkerung. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 blieb die Zahl der Aktionäre praktisch unverändert. Dies geht aus den jüngsten Infratest-Umfragen im Auftrag des Deutschen Aktieninstituts hervor.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Die unter dem Etikett "Steuervereinfachung" derzeit diskutierten Einkommensteuerkonzepte sind aus Sicht der Gewerkschaften eine Mogelpackung. Nach einer Kurzstudie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, die der DGB am 7. Januar veröffentlicht hat, würden abhängig Beschäftigte erheblich benachteiligt.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Bonn) - „Eine Erhöhung der Rundfunkgebühren um 1,09 Euro ist für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unerlässlich“, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er bezog sich damit auf die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF), die am 8. Januar eine entsprechende Anhebung der Rundfunkgebühren öffentlich vorschlagen wird.

Bundeszahnärztekammer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V. (BZÄK)

(Berlin) - Seit Jahresbeginn haben auch alle gesetzlich versicherten Patienten Zugang zum gesamten Therapie-Spektrum der modernen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Voraussetzung: Sie entscheiden sich gegenüber ihrer Krankenkasse bei allen ambulanten Behandlungen für die sogenannte "Kostenerstattung".

Bundesverband der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS-DGV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - „Gute Universitäten sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland unverzichtbar. Wir brauchen Leuchttürme der Wissenschaft, die international wettbewerbsfähig sind. Im Gegensatz zu diesen Ansprüchen steht jedoch der mittelmäßige Zustand der Grundausbildung an den Schulen", so Selbständigen-Präsident Rolf Kurz zur aktuellen Diskussion um Elite-Unis.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lehnt die im Bundesverkehrsministerium diskutierte Wiedereinführung der Euro-Vignette für Lkw ab. Diese pauschale Autobahngebühr sei kein adäquater Ersatz für die kilometerabhängige Lkw-Maut und bringe außerdem keine ausreichenden Einnahmen, um die entstandenen Finanzlöcher zu schließen. Auch könne die Vignette keine schnelle Abhilfe schaffen, da der Vorlauf für deren Wiedereinführung zu lang sei.

ASB - Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. - Bundesgeschäftsstelle Köln

(Köln) - "Wenn das Bundesgesundheitsministerium behauptet, die geplanten Veränderungen in der Pflegeversicherung seien keine Leistungskürzungen, so sprechen die Zahlen eine andere Sprache" kritisiert Fritz Tepperwien, Bundesvorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bundes, die Äußerungen aus dem BMGS in den letzten Tagen.

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