Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Stromverbrauch lag im ersten Halbjahr 2002 mit rund 241 (erstes Halbjahr 2001: 239) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) 0,8 Prozent über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach ersten Erhebungen.
(München) - Die Steuerreform des Jahres 2001 war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des deutschen Wirtschaftsstandorts. Sie wird besteuerbare Gewinne internationaler Konzerne nach Deutschland lenken, Direktinvestitionen anlocken und solche Investitionen zurückdrängen, die nur aus Gründen der Steuerersparnis geplant werden. Das Steuersystem wird insoweit neutraler und verliert einen Teil seiner Lenkungswirkung. Investiert wird wieder dort, wo echte Gewinne winken.
(Köln) - Die angespannte Situation der Theater und Orchester vor allem in den neuen Bundesländern führt immer wieder zu einer Debatte über die Personalkosten an den deutschen Bühnen. Insbesondere durch die regelmäßigen tariflichen Lohnerhöhungen stoßen die Theater und Orchester zunehmend an ihre finanziellen Grenzen.
(Köln) - Zum dreißigsten Mal hatte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Frankfurt/Main, die Tiefkühlkosthersteller zum jährlichen Qualitätswettbewerb aufgerufen. 1.000 Tiefkühlprodukte standen schließlich auf dem Prüfstand. 92 Prozent erhielten im September die Auszeichnung "DLG-prämiert 2002".
(Bonn) - Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die rot-grüne Koalition davor gewarnt, durch so genannte Notoperationen die Beitragssätze in der Rentenversicherung Anfang 2003 zu stabilisieren.
(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler (BdSt) wendet sich gegen Überlegungen bei SPD und Grünen, eine Obergrenze beim Ehegatten-Splitting einzuführen.
(Berlin) - Der verfassungsrechtliche Schutz von Ehe und Familie gebietet es nach wie vor, Ehepaare in wirtschaftlicher Hinsicht als eine Einheit anzusehen.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben der GKV lagen im August 2002 deutlich unter den Ausgaben im Juli. Bundesweit war ein Rückgang von -7,3 Prozent zu verzeichnen.
(Berlin) - "Die Debatte um Steuererhöhungen nimmt langsam skurrile Züge an. Sie verunsichert die Unternehmen und muss deshalb endlich beendet werden!" Dies fordert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
(Düsseldorf) - Eine von der VDI-Wissensforum GmbH in Auftrag gegebene Studie belegt, dass amerikanische und britische Weiterbildungsinstitutionen international am erfolgreichsten tätig sind. Deutschland spielt der Studie zufolge als Standort für die Weiterbildung ausländischer Interessenten sowie als Anbieter von Weiterbildung über die Grenzen hinweg bislang keine große Rolle.
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