Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Der weit überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung, rund 52* Millionen Menschen, nutzt die bekannten Auskunfts- und Verzeichnismedien. Trotz zunehmender Bedeutung der neuen Medien (CD-ROM, Internet) stehen die bekannten, gedruckten Nachschlagewerke weiterhin hoch im Trend.
(Berlin) - Was viele nicht wissen: Münzgeld ist nur in begrenztem Maße gesetzliches Zahlungsmittel.
(Gräfelfing) Die Delegiertenversammlung von Naturland, das oberste Entscheidungsgremium des gemeinnützigen Verbandes, hat turnusgemäß eine neue Führungsspitze gewählt.
(Frankfurt a. M.) - Die Automobilindustrie weist die Behauptung des Gesamtverbandes Autoteilehandel (GVA) vehement zurück, dass nach dem neuen Geschmacksmustergesetz der Wettbewerb im Ersatzteilhandel beeinträchtigt werden könnte.
(Berlin) - Die EADS und der amerikanische Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing wollen bei der Entwicklung des geplanten US-Raketenabwehrsystems zusammenarbeiten.
(Berlin) - Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber, CSU, will " ernste Diskussionen" mit den Gewerkschaften in Kauf nehmen, wenn er - im Falle einer Wahl - Kündigungsschutz, Teilzeitanspruch, Betriebsrats- und Gewerkschafts-rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verschlechtert.
(Berlin/Bonn) - Zur Aufrechterhaltung der qualifizierten medizinischen Versorgung der Patienten darf es keine Verstaatlichung der Aufgaben der vertragsärztlichen Selbstverwaltung geben!
(Köln) - Die neue Politik der Deutsche Telekom AG (DTAG) zeigt Wirkung. Betroffen sind Internet-Nutzer in kleinen Ortschaften, denen ebenfalls ein zügiger regionaler DSL-Ausbau zugesagt worden war. Diese Anschlüsse sollen nun im Zuge der Sparpläne des Unternehmens nicht mehr realisiert werden.
(Frankfurt) - Der saisonbereinigte BME/Reuters Einkaufsmanager-Index (EMI; Ausgabe August 2002, Berichtsmonat Juli 2002) lag im Juli 2002 bei 50.1 (Vormonat: 50.2). Damit blieb er zum zweiten Mal in Folge über der 50.0-Marke, die Wachstum von konjunktureller Schwäche trennt.
(Heppenheim) - Als Zahlungsabwälzung auf den Patienten kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) Leistungsverschiebungen von der Krankenkasse zur Pflegekasse.



