Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Gemeinwohlorientierung und Unternehmensinteressen schließen sich nicht aus", stellten Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt und Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), am 24. Juni in Berlin klar. "Im Gegenteil!"
(Berlin) - Die Arbeitgeberverbände und die IG Bauen-Agrar-Umwelt werden am 24. Juni erneut zu Tarifverhandlungen für das deutsche Baugewerbe zusammen kommen. Die Verhandlungen finden nicht öffentlich statt.
(Bonn) - "Für ausländische Studierende und Wissenschaftler in Deutschland ist das ein guter Tag", kommentierte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Klaus Landfried, am 20. Juni in Bonn die Unterzeichnung des Zuwanderungsgesetzes durch Bundespräsident Johannes Rau.
(Gelsenkirchen) - Immer mehr Schüler und Studenten gehen neben ihrer Ausbildung einem mehr oder weniger einträglichen Job nach. Zwischen 1995 und 1999 wuchs die Zahl der erwerbstätigen Schüler und Studierenden um 89 Prozent auf knapp 700.000.
(Hamburg) - Wirtschaft und Politik haben heute in Hamburg eine neue Deutsch-Brasilianische Infrastruktur-Initiative gegründet. Bundeskanzler Schröder und Bundeswirtschaftsminister Müller hatten diese Initiative bereits Mitte Februar 2002 anlässlich ihres Besuches mit einer Wirtschaftsdelegation in Brasilien mit Präsident Cardoso vereinbart.
(Berlin) - "Gezielte Falschinformationen" hat der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, der IG Bau im aktuellen Tarifkonflikt vorgeworfen.
(Tokyo) - Die Umsatzerwartungen der in Japan tätigen deutschen Unternehmen für das Geschäftsjahr per 31. Dezember 2001 wurden erfüllt. Im Vergleich zur Konjunkturumfrage des letzten Jahres konnten die Umfrageergebnisse sogar verbessert werden.
(Berlin) - Die Ergebnisse des Schulleistungsvergleichs "PISA E" der deutschen Bundesländer bewertet der Deutsche Philologenverband (DPhV), der über 89.000 Gymnasiallehrer in Deutschland organisiert, als eine Bestätigung für eine Bildungspolitik, die getragen wird von den Prinzipien "Differenzierung statt Integration", "Kontinuität statt Reformeifer" sowie "Qualität statt Quantität".
(Bonn) - Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 21. Juni dem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der tierarzneimittelrechtlichen Vorschriften zugestimmt. Mit diesem Beschluss folgen die Bundesländer nicht der Forderung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) nach einer Überarbeitung der Gesetzesvorlage.
(Bonn) - "Fürs Nachtreten gibt's im Fußball die rote Karte". Mit diesen Worten kommentierte Ulrich Niemann, Präsident des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT), am 20. Juni in Bonn den jüngsten Aufruf des Staatssekretärs Alexander Müller aus dem Verbraucherschutzministerium.



