Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zur ersten Handelswoche mit der neuen Währung Euro erklärte am 4. Januar 2002 in Berlin der Chefvolkswirt des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Dr. Robert Weitz: "Die erste Handelswoche mit dem Euro hat gezeigt, dass der Einzelhandel den Anforderungen gewachsen ist. Er hat seine Feuerprobe bestanden."
(Stuttgart) - Der ACE Auto Club Europa rechnet für das Jahr 2002 mit einer massiven Zunahme des Pkw-Reiseverkehrs.
(Berlin) - "Mit Unternehmerschelte à la DGB-Chef Schulte und den ideologischen Umverteilungskonzepten von ver.di - Chef Bsirske erhält der Arbeitsmarkt keine Impulse", sagte Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) am 30. Dezember 2001.
(Gelsenkirchen) - Während Unternehmen aus den USA und Skandinavien mittlerweile einen erheblichen Marktanteil auf dem japanischen Medizin- und Pflegetechnikmarkt aufweisen können, scheinen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen nur ein eingeschränktes Interesse an diesem lukrativen Markt zu haben.
(Berlin) - Da die staatliche Förderung der sogenannten Riester-Rente nun auch für den öffentlichen Dienst gilt, hat der DBB-Bundesvorsitzende Erhard Geyer am 4. Januar 2002 in einem Gespräch mit dem Handelsblatt die Einrichtung eines eigenen Versorgungswerkes für DBB-Mitglieder angekündigt.
(Berlin) - Seit Anfang dieses Jahres gilt für Motorräder eine neue Einteilung der Schadenfreiheitsklassen (SF). Dies teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am 4. Januar 2002 in Berlin mit. Die Empfehlung an die Mitgliedsunternehmen ist allerdings unverbindlich.
(Bonn) - Im Interview mit der Wochenzeitschrift Focus Money hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, eine Aufweichung des Verfütterungsverbotes von Tiermehl zum jetzigen Zeitpunkt strikt abgelehnt.
(Berlin/München) - Der Fahrgastverband Pro Bahn und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) haben Plänen der Deutschen Bahn AG, die telefonische Auskunft massiv zu verteuern, eine klare Absage erteilt.
(Berlin) - Der vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit erhöht die Bürokratie für die Betriebe und wird als politischer Aktionismus weitgehend wirkungslos bleiben.
(Berlin) - Der Bund hat nach jüngsten Informationen der Bundesregierung (Drucksache 14/7798) im Jahr 2000 etwa 72 Prozent der Ausgaben zur Alterssicherung der Landwirte finanziert.



