Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach dem großen Andrang der Bevölkerung in den vergangenen Tagen bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken hat sich die Lage am 4. Januar 2002 weitgehend entspannt.
(Berlin) - Der Vorstand des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) hat Dr. Dirk von der Heide zum neuen Pressesprecher des Verbandes und Leiter des Berliner Büros ernannt.
(Schwerin) - Am 08. Januar 2002 wird die Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. um 14 Uhr auf Einladung der Landespressekonferenz im Schweriner Schloss ihren Jahresausblick 2002 vorstellen.
(Berlin) - Kooperationen und Fusionen sowie wachsender Stromhandel verändern die Rangfolge der größten Stromunternehmen in Deutschland: Die MVV Energie AG, Mannheim, die Energie-Aktiengesellschaft Mitteldeutschland, Kassel, sowie die Stadtwerke München GmbH stiegen im Geschäftsjahr 2000 in die Gruppe der zehn größten Stromversorger in Deutschland auf.
(Bad Honnef) - Zu den vom Bundesbauministerium angekündigten Novellierungen des Baugesetzbuches erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas:
(Bonn) - Der Versuch Österreichs, seine Zustimmung zur geplanten EU-Osterweiterung an eine Verlängerung des Ende 2003 auslaufenden Transitvertrages zu koppeln, hätte nicht zum Erfolg führen dürfen.
(Heppenheim) - Die Härtefallregelungen in der gesetzlichen Krankenversicherung mit Sozial- und Überforderungsklausel, die Patienten vor zu hohen Zuzahlungen zum Beispiel bei Medikamenten schützen sollen, werden längst nicht von allen berechtigten Patienten genutzt.
(Köln) - Seit dem letzten Tarifabschluss hat die Zahl der Arbeitsplätze in 11 der insgesamt 14 Branchen der deutschen Metall- und Elektro-Industrie zugenommen.
(Schwerin) - "Wir begrüßen, dass uns die Sozialministerin soeben versichert hat, den öffentlich ausgetragenen Streit um die 3-stündige Öffnung von Sparkassen am Neujahrstag zur Verteilung der Euros nun zu beenden" .
(Berlin) - Alle 30 Minuten stirbt in Afghanistan eine Frau durch Komplikationen während der Schwangerschaft. Jedes vierte Kind erlebt das fünfte Lebensjahr nicht. Afghanistan hat damit weltweit die zweithöchste Kindersterblichkeitsrate.



