Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Arbeitsverwaltung muss nach Auffassung des Deutschen Städtetages dienstleistungsorientiert umgebaut und dezentralisiert werden, die Vermittlung in Arbeit muss dabei absoluten Vorrang erhalten.
(Hannover) - Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum Handel mit Klimagas-Zertifikaten bedroht den Industrie- und Energiestandort Deutschland und kann zu schwerwiegenden Nachteilen im internationalen Wettbewerb und zum Verlust von etwa 60.000 Arbeitsplätzen quer durch alle Branchen führen.
(Hamburg) - Wie die Zahlen des GfK-Konsumentenpanels für das abgelaufene Jahr belegen, übertrifft der Videogesamtmarktumsatz in Deutschland erstmalig die 1 Milliarden Euro-Schwelle.
(Berlin) - Die aktuellen Preissteigerungen im Strommarkt werden nach Ansicht der Verbraucher Initiative e. V. zu Unrecht mit der Energiepolitik der Bundesregierung begründet.
(Berlin) - Die Infrastruktur gehört zu den wichtigsten Pfunden, mit denen ein Wirtschaftsstandort im europäischen Wettbewerb wuchern kann", sagte Arndt Frauenrath, Präsident des Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) anlässlich der Eröffnung der Straßen- und Tiefbautage in Essen.
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer hat davor gewarnt, vermeintliche oder tatsächliche Fehler und Mängel in der Arbeitsvermittlung zum Vorwand zu nehmen, um "die Arbeitsämter sturmreif zu schießen".
(Berlin) - Zu den Aussagen von Bundesfinanzminister Eichel in Brüssel erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), am 12. Februar in Berlin: "Die Bundesregierung darf die Vorgaben der EU-Finanzminister, die Deutschland zu einer strikten Haushaltsdisziplin verpflichten, nicht dazu missbrauchen, nun die Hände in den Schoß zu legen."
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bewertet die aktuelle wirtschaftliche Lage seiner Industriebranche in Deutschland kritisch.
(Berlin) - Der Aufschwung 2002 kommt, er kommt allerdings zögerlich und bleibt schwach. Dies ist die Quintessenz der Konjunkturumfrage Februar 2002, die Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), am 13. Februar in Berlin vorstellte.
(Berlin) - Um den Blauen Brief aus Brüssel abzuwenden, hat sich die Bundesregierung verpflichtet, bis 2004 den Gesamthaushalt auszugleichen.



