Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Die Post AG trägt für ihre eigene Preispolitik beim Briefporto die Verantwortung. Als Vertragspartner von Millionen Postkunden ist sie auch juristisch der richtige Adressat unserer Klage", erklärte Gerhard Handke, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BGA, am 13. Februar in Berlin.
(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) kritisieren scharf die Haltung der Gewerkschaften in der Auseinandersetzung um Reformen der Arbeitsvermittlung.
(Köln) - Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs zur Reform der Krankenhausfinanzierung nach Fallpauschalen durch den Bundesrat erklärt der 1. Vorsitzende des Klinikärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Die Ablehnung des Fallpauschalengesetzes (FPG) durch den Bundesrat ist Quittung für ein Gesetz, das mit heißer Nadel im Bundesgesundheitsministerium gestrickt wurde."
(Berlin) - Die aktuelle Geschäftslage der 50.000 mittelständischen Bauunternehmen ist weiterhin unbefriedigend. Diese Einschätzung gilt für alle Bereiche des öffentlichen Baus in Ost- wie Westdeutschland.
(Bremen) - Seit dem Stimmungstief im Herbst 2001 hat sich die Lage der bremischen Wirtschaft nur unwesentlich verbessert.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Aussage von Bundesumweltminister Jürgen Trittin, die Ökosteuer auch über das Jahr 2003 hinaus fortsetzen zu wollen.
(Berlin) - Zur Entscheidung der Finanzminister der Europäischen Union gegen einen Blauen Brief und zur Verpflichtung Deutschlands auf strikte Haushaltsdisziplin erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus: Die Selbstverpflichtung Deutschlands auf einen ausgeglichenen Haushalt ab 2004 ist eine Angelegenheit von Bund und Ländern."
(Berlin) - Mit der Stärkung der privaten Arbeitsvermittler hat Bundesarbeitsminister Walter Riester den richtigen Weg eingeschlagen, betonte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bedauert, dass die Wirtschafts- und Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten von einer Frühwarnung an die Bundesregierung Abstand genommen haben.
(Bad Honnef) - Bei den hellen Hölzern dominieren nach Auskunft des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie im Möbeljahr 2002 Buche, Kirsche, Erle und Birke, also Hölzer in der hellen Farbpalette von Beige über rötliche Anklänge bis zu einem hellen Braun.




