Verbands-Presseticker
(Berlin) - Journalisten müssten sorgfältig auf ihren Einsatz in Kriegs- und Krisengebieten vorbereitet werden. Das erklärte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger, Helmut Heinen, anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai 2002.
(Berlin) - Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) vom 06. bis zum 12. Mai 2002 in Berlin verspricht auch in diesem Jahr wieder ein einzigartiges Messeerlebnis für Aussteller und Besucher gleichermaßen zu werden.
(Wiesbaden) - Der Markenverband, der branchenunabhängige Spitzenverband der deutschen Markenartikelindustrie, Wiesbaden, begrüßt das Votum des Umweltsachverständigenrates, wonach die Bundesregierung auf ein Zwangspfand verzichten soll.
(Brüssel/Bonn) - Vor Beschränkungen der Pressefreiheit weltweit, dabei besonders auch in Deutschland, hat der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Rolf Lautenbach, gewarnt.
(München) Die Hauptversammlung der Europäischen Reiseversicherung AG hat vergangene Woche Klaus Laepple (Reisebüro Kö 27 GmbH, Düsseldorf) in den Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt.
(Frankfurt) - Der ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. hat auf seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am 18. April 2002 in Offenbach am Main satzungsgemäß einen neuen Vorstand gewählt.
(Berlin) - Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die westdeutsche Wirtschaft ist im April erstmals seit Oktober letzten Jahres wieder gesunken. Analysten hatten dagegen mit einem leichten Anstieg des Index gerechnet.
(Köln) - Der Bedarf an qualifizierten Nachwuchs ist in der IT-Branche unverändert hoch. Dies zeigen die Ausbildungszahlen für die betrieblichen IT-Ausbildungsberufe, die 1997 erstmals angeboten wurden.
(Eschborn) - Der am 29. April 2002 gegründete Bundesverband Deutscher VersandapothekerInnen (BVDVA) vertritt die Interessen einer verschwindend kleinen Anzahl von Apothekern. Darauf weist die ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hin.
(Köln) - 2001 sind mit 321 vor allem heroin- und alkoholabhängigen Minderjährigen drei Mal mehr in den rheinischen Kinder- und Jugendpsychiatrien behandelt worden als noch fünf Jahre zuvor.






