Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Städte warnen entschieden davor, die 1,5 Millionen Bezieher von Arbeitslosenhilfe künftig zu Sozialhilfeempfängern zu machen.
(Frankfurt/Main) - "Dieser Entwurf der EU-Kommission zur Liberalisierung des EU-Autohandels ist eine vollkommen unakzeptable Lösung. Die deutsche Automobilindustrie lehnt diesen Vorschlag, der von EU-Kommissar Mario Monti sogar noch kurzfristig weiter verschärft wurde, entschieden ab", so Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
(Mainz) - Der am 6. Februar vorgestellte Agrarbericht der Bundesregierung mit einem Gewinnzuwachs der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe in Deutschland von 17,7 Prozent trifft für Rheinland-Pfalz leider in keiner Weise zu, erklärt Norbert Schindler, Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd.
(Bonn) - Auf Unverständnis und Kritik sind Informationen beim Deutschen Bauernverband (DBV) gestoßen, wonach das Europäische Patentamt in München ein Patent auf Pflanzen erteilt hat, das den Acker einschließt.
(Berlin) - Auf die Bedeutung der gewerblichen Ausbildung für die Sicherung der Bauqualität hat am 6. Februar der Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Thomas Bauer, auf der internationalen Baufachmesse "bautec" in Berlin hingewiesen.
(Augsburg) - Der 2. Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, hat die Arbeitgeber davor gewarnt, die Tarifpolitik zum "Popanz" aufzubauen.
(Berlin) - "Leider sind die Erfolge auf dem Arbeitsmarkt in den letzten zwölf Monaten wieder aufgezehrt worden", sagte die DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer anlässlich der Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen am 6. Februar in Berlin.
(Bonn) - Die Bundesanstalt für Arbeit ist in die Kritik geraten. Der Bundesrechnungshof stellte nach Überprüfung von fünf Arbeitsämtern zahlenmäßig zu hohe und damit grob fehlerhafte Angaben zu den erfolgreich vermittelten Arbeitsplätzen fest.
(Frankfurt) - Flexible Freiwilligendienste zu ermöglichen, ist das Ziel einer aktuellen Gesetzesnovellierung für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ).
(Köln) - Das von den Gewerkschaften für ihre hohen Tarifforderungen angeführte Kaufkraftargument, wonach ein kräftiges Lohnplus den Konsum und damit Investitionen und Beschäftigung ankurbele, ist ökonomisch nicht haltbar.



