Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat sich gegen einen Kosten-Nutzen-Vergleich bereits im Arzneimittel-Zulassungsverfahren ausgesprochen.
(Berlin) - Drängende Fragen zur Medienpolitik - insbesondere der Entwurf für ein neues Urhebervertragsgesetz sowie das Thema "Werbeverbote" standen im Mittelpunkt des "BDZV-Kamingesprächs" mit dem für Kultur und Medien zuständigen Staatsminister im Kanzleramt, Julian Nida-Rümelin, am 28. Mai 2001 in Berlin.
(Berlin) - Der Vorstand des Deutschen Kulturrates, Prof. Dr. Max Fuchs, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Dr. Georg Ruppelt, stellte in Berlin sein Arbeitsprogramm vor.
(Frankfurt/M.) - Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau weist für den Monat April 2001 nach Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. VDMA insgesamt einen realen Rückgang um 1 % auf.
(Wiesbaden) - Ausbildung in der Druck- und Medienbranche hat Hochkonjunktur. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) meldet für das Ausbildungsjahr 2000 mit 19.723 Ausbildungsverhältnissen ein Rekordniveau.
(Berlin) - Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), ehemals Reichsbund, hat der Bundesregierung vorgeworfen, "klammheimlich im Zuge der EURO-Umstellung das Sterbegeld in der Gesetzlichen Krankenversicherung zu kürzen".
(Bonn) - Die ''Interessengemeinschaft BSE-geschädigter Landwirte im DBV'' begrüßt das vom Bundesfinanzministerium beschlossene steuerliche Soforthilfeprogramm für BSE-geschädigte Landwirte.
(Berlin) - Stefan Marotzke übernimmt mit Wirkung zum 01. Juni 2001 innerhalb der Abteilung Kommunikation und Medien des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) die Funktion des Pressesprechers des Verbandes und des Gruppenleiters Presse.
(Berlin) - "Die Arzneimittelversorgung und pharmazeutische Betreuung ambulanter Krankenhauspatienten muss in Zukunft patientenfreundlich, sicher und wirtschaftlich gestaltet werden", forderte Volker Odenbach, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), am 5. Juni 2001 in Berlin.
(Berlin) - Anlässlich der 7. Lateinamerika Konferenz der Deutschen Wirtschaft trafen führende Wirtschaftsrepräsentanten aus Deutschland, Brasilien und Argentinien mit hochrangigen Vertretern der argentinischen, brasilianischen und deutschen Politik sowie der Europäischen Kommission zusammen.



