Verbands-Presseticker
(Köln) - Gründer von Start-up-Unternehmen in der Region Köln-Bonn-Aachen gehen optimistisch an die Verwirklichung ihrer Ideen.
(Berlin) - Am 8. März wird sich der Bundestag in erster Lesung mit dem Betriebsverfassungs-Reformgesetz der Bundesregierung befassen.
(Berlin) - Die deutsche Milchindustrie steigerte den Umsatz im Jahr 2000 um 3,8 Prozent auf 39,1 Mrd. DM und lag damit über dem Durchschnitt der deutschen Ernährungsindustrie.
(Berlin) - Chancengleichheit lässt sich nicht mit der gesetzlichen Brechstange durchsetzen. Mit noch mehr Regulierung und Zwang werden wir die Weiterentwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Deutschland nicht sicherstellen.
(Bonn) - Immer mehr Fördertöpfe des Staates gehen am Forschung- und Entwicklungsbedarf der kleinen und mittleren Unternehmen vorbei, bemängelt der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT).
(Schwerin) - Die Forderung des Hotel- und Gaststättenverbandes Mecklenburg-Vorpommern, das Feiertagsgesetz der Landes zu ändern, wird von der Vereinigung der Unternehmens-verbände für Mecklenburg-Vorpommern unterstützt.
(Berlin) - Nicht erst seit dem Aufflammen der Diskussion um Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz aufgrund der BSE-Problematik in Deutschland hat die Herstellung qualitativ hochwertiger und sicherer Erzeugnisse in der deutschen Milchindustrie höchste Priorität.
(Berlin) - Eine Delegation aus 12 Vertretern der Selbstverwaltung und der Interessenvertretung der Freien Berufe, unter Ihnen der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe, Dr. Ulrich Oesingmann, hat am 6.3.2001 mit dem Bundeskanzler die aktuellen Erfolge und Sorgen der 730.000 selbstständigen Freiberufler diskutiert.
(Bonn) - Die Bahn ist noch weit davon entfernt, ihre Kunden rundum zufrieden zu stellen. Hauptproblem ist die Unpünktlichkeit vieler Züge. Jeder vierte Fernzug (28 Prozent) fährt zu den Hauptverkehrszeiten mit mehr als fünf Minuten Verspätung.
(Bonn) - Das Wohnungs- und Gewerbekreditgeschäft der deutschen Hypothekenbanken zeichnete sich in 2000 durch ein schrumpfendes Inlands- (-26,6%) und ein wachsendes Europageschäft (+36,6%) aus.


