Verbands-Presseticker
(Bonn) - Das Deutsche Kfz-Gewerbe begrüßt, dass durch die gestern erfolgte Veröffentlichung des Bewertungsberichtes der EU-Kommission die Diskussion um das beste Vertriebssystem für den Autokäufer in Europa offiziell eröffnet worden ist.
(Berlin) - "Durch die gezielte Weiterentwicklung des energiesparenden Bauens und durch Energieeinsparungen im Gebäudebestand lassen sich die angestrebten Minderungen im CO2-Ausstoss vorantreiben."
(Frankfurt) - Als pragmatischen Einstieg in eine bedarfsorientierte Grundsicherung begrüßte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband die Regelungen im Rentenreformgesetz zur Vermeidung verschämter Altersarmut.
(Berlin) - Der Präsident des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen e.V. (VDIK), Volker Lange, fordert die Bundesregierung mit deutlichen Worten auf, die individuelle Mobilität und den Wirtschaftsverkehr in Deutschland zu sichern.
(München) - Der UMU-Mittelstandspreis 2000 wird am 29. November 2000 in Berlin an Frau Christine Scheel MdB, Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages und finanzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen verliehen.
(Berlin) - Gegen einen Pfandzuschlag von 50 Pfennig haben sich der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) in einer gemeinsamen Erklärung verwahrt.
(Kriftel) - Klaus Förtsch (56), Geschäftsführer der Fendt Caravan GmbH, wurde im Rahmen der VDWH-Mitgliederversammlung am 29. September 2000 in Düsseldorf wieder in den Vorstand des Verbandes gewählt.
(Köln) - Durch die Verschiebung von Milliardenbeträgen durch den Gesetzgeber aus der Krankenversicherung in die Arbeitslosen- und Rentenversicherung wird das Gesundheitswesen selbst bald zu einem chronisch kranken Patienten.
(Berlin) - Die Umfrageergebnisse im Oktober unter den Mitgliedsbetrieben des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes spiegeln weitgehend eine ungünstige Geschäftslage wider.
(Berlin) - Die kapitalgedeckte private Altersvorsorge sollte staatlich gefördert werden. So sah es das Rentenreformkonzept von Bundesarbeitsminister Walter Riester vor.





