Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Generalstaatsanwaltschaften machen aktuell mobil gegen die Pläne des Bundesjustizministeriums (BMJ), die strafrechtliche Hauptverhandlung endlich objektiv zu dokumentieren. Es wird suggeriert, der aktuelle Referentenentwurf sei vonseiten der Praxis einhellig abgelehnt worden. Das ist falsch. Tatsache ist, dass der Deutsche Anwaltverein (DAV) schon seit Jahren die audiovisuelle Dokumentation fordert, ...
(München) - "Die Belastung durch Bürokratie wird jeden Tag mehr. Schlimm genug, doch jetzt geht es um das Eingemachte." Im Kampf gegen den Fachkräftemangel fühlen sich viele Unternehmer von der Bürokratie ausgebremst.
(Berlin) - Unter dem Motto "Gemeinsam für den Wald der Zukunft" konnte der Branchenstand der deutschen Forstwirtschaft einen sehr hohen Zulauf an Messebesuchern aus Politik und Gesellschaft verzeichnen.
(München) - "Die hohen Inflationsraten haben die deutsche Wirtschaft in die Winterrezession getrieben", so die Reaktion von ifo-Konjunkturchef auf die Meldung des statistischen Bundesamtes reagiert, dass die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2022 um 0,2 Prozent zurückgegangen ist.
(Berlin) - Der BDE bedauert, dass die im Umweltausschuss einstimmig bestätigte politische Einigung zur Batterieverordnung keine Einführung eines Batteriepfandes vorsieht.
(Berlin) - Der Titel Pflegemanagerin des Jahres geht in diesem Jahr an Andrea Schmidt-Rumposch. Julia Mühlhausen wurde zur Nachwuchs-Pflegemanagerin des Jahres gekürt.
(Berlin) - Zur Entscheidung des Bundesfinanzhofs, in der er den Solidaritätszuschlag in der jetzigen Form für verfassungsgemäß hält, äußert sich Generalsekretär des ZDH.
(Bonn/Berlin) - Die mehrfach angekündigte sektorspezifische Regulierung der Europäischen Union (EU) zu Fahrzeugdaten droht zu scheitern. Eine Verbändeallianz hat sich an die Bundesminister Wissing und Habeck gewandt.
(Berlin) - Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Jahr 2022 um 5,2 Prozent auf 47,4 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) gestiegen.
(Neustadt an der Weinstraße) - Seit dem 1. Januar 2023 gibt es das neue Bürgergeld. Welche Neuerungen es gibt und worauf die Empfänger von Bürgergeld in Sachen Einkommensteuererklärung achten sollten, das zeigt der Lohnsteuerhilfeverein.







