Verbands-Presseticker
(Stuttgart) - Aus Sicht des Bund der Selbständigen Baden-Württemberg sind die Vorschläge zur Entlastung von Verbrauchern und Unternehmen durchaus zielführend. Das große "Aber" bleibt.
(Bonn) - "Was hält dich?" - Das ist das Motto des diesjährigen CARE-Schreibwettbewerbs. Bereits zum 10. Mal sind junge Schreibtalente zwischen 14 und 25 Jahren dazu aufgerufen, ihre kreativen Beiträge einzureichen.
(Berlin) - Vom 6. bis zum 18. November findet die 27. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen im ägyptischen Scharm el-Scheich statt. NABU und NAJU werden die Verhandlungen vor Ort beobachten und begleiten.
(Berlin) - Die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Strom- und Gaspreisbremse bedeuten noch keine Entwarnung für den Gartenbau. Aus Sicht des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) sind noch zu viele Punkte offen.
(München) - Die Materialknappheit in der Industrie ist leicht zurückgegangen. 63,8 Prozent der befragten Firmen berichteten im Oktober von Engpässen, nach 65,8 Prozent im September.
(Berlin) - Der VAUNET - Verband Privater Medien hat anlässlich der Unterschriften der Regierungschefs der Länder unter den 3. Medienänderungsstaatsvertrag ein gemischtes Fazit zur bisherigen Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gezogen.
(Bonn) - Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Demokratiefördergesetzes, mit dem der Bund zukünftig gezielt Maßnahmen der Politischen Bildung in allen Altersgruppen fördern möchte.
(Berlin) - Was tun Deutschlands Städte für eine klimagerechte Stadt- und Mobilitätsentwicklung? Das Difu verglich in einer Studie Maßnahmen von zehn internationalen Städten und prüfte die Übertragbarkeit auf deutsche Kommunen.
(Berlin) - Der Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, ZIA, befürwortet weiterhin spürbare Entlastungsschritte bei Gas und Strom. Die Punkte im Ergebnis des Bund-Länder-Treffens bewertet der Zentrale Immobilien Ausschuss kritisch.
(Berlin) - Coronapandemie, Ukraine-Krieg und Energiepreissteigerungen - die Liste der Probleme, vor denen die deutschen Unternehmen derzeit stehen ist lang. Die Bundesregierung wird nur teilweise mit Stützungsmaßnahmen darauf reagieren können. Der Berufsverband der Insolvenzverwalter und Sachwalter, VID, setzt sich für ein politisches Umdenken ein.




