Verbands-Presseticker
(Berlin) - Im Rahmen der Verbändeanhörung hat der Deutsche Anwaltverein (DAV) seine Stellungnahme zum geplanten Bürgergeld abgegeben. Der DAV begrüßt die angestoßene Weiterentwicklung des Zweiten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB II), sieht aber im Detail Verbesserungsbedarf, etwa beim Kreis der Berechtigten oder im Rahmen rentenrechtlicher Vorschriften.
(Berlin) - Eine Studie von Wissenschaftlern des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in der Fachzeitschrift Tobacco Control bestätigt, dass tabakfreie Nikotinbeutel eine weitere potenziell risikoreduzierte Alternative für Raucherinnen und Raucher in Deutschland sein können.
(Hannover) - Das enttäuschende Abschneiden der Ruder-Nationalmannschaft in der bisherigen Saison, insbesondere zuletzt bei der Heim-EM in München, sowie die von vielen Seiten geäußerte Kritik haben den Vorstand des Deutschen Ruderverbandes zum schnellen Handeln gezwungen.
(Berlin) - Mertz: Mehrwertsteuerabsenkung hilft den Privatverbrauchern, nicht der Wirtschaft / Aussetzung CO2-Bepreisung gefordert
(Berlin) - Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Erzeugerpreisen gewerblicher Produkte kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe.
(Bonn) - Keine Laufzeitverlängerung der Atomkraft / Jetzt Energieautonomie und wirtschaftliche Vorteile der Erneuerbaren entfesseln
(Bad Honnef) - Volatile Zeiten für die deutsche Möbelindustrie / Umsatz legt im ersten Halbjahr 2022 um 13,4 Prozent zu / Herausforderungen in der zweiten Jahreshälfte / Prognose 2022: Umsatzplus von 6 bis 8 Prozent
(Berlin) - 22,1 Prozent reales Umsatzminus im ersten Halbjahr 2022 gegenüber 2019 / Explodierende Kosten führen erneut zu existenziellen Sorgen / DEHOGA-Präsident Zöllick: 7 Prozent Mehrwertsteuer müssen bleiben!
(Berlin) - Die Deutsche Akademie für Fernsehen (DAfF) ist besorgt wegen der erhobenen Vorwürfe gegen die Führungsetage des RBB.
(Berlin) - Gasumlage, Gasspeicherumlage, Regelenergieumlage - momentan prasseln Zusatzbelastungen auf Unternehmen wie Verbraucher ein. Gleichzeitig lässt sich die Politik für Entlastungspakete feiern.





