Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH (DB Direkt) erneut zu Streiks in den Callcentern der Deutschen Bank auf, die von der DB Direkt betrieben werden. Die Arbeitsniederlegungen beginnen am Samstag (2. Januar 2021) ab sechs Uhr morgens, das Ende des Streiks ist für Mittwoch (6. Januar 2021) sechs Uhr morgens vorgesehen.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt zum Jahresbeginn nachdrücklich sozial- und bildungspolitische Reformen für die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland an.
(Berlin) - Die Belastung der Krankenhäuser durch die Versorgung von COVID-19-Patienten sowohl auf Normal- als auch auf Intensivstationen steigt seit Wochen und wird auch mindestens in den ersten Wochen des Jahres weiterhin das Leistungsgeschehen in den Kliniken dominieren.
(Berlin) - Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro je Stunde. Der DGB setzt sich nachdrücklich dafür ein, dass der Mindestlohn zukünftig armutsfest wird. Die im vergangenen Jahr erzielten Erhöhungsschritte bis zum Juli 2022 auf dann 10,45 Euro zeigen in die richtige Richtung.
(Frankfurt am Main) - Agenturen und werbungtreibende Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum können ab sofort ihre besten Dialogmarketingarbeiten ins Rennen um den MAX-Award 2021 schicken.
(München) - Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer hat die Konsumausgaben nur wenig stimuliert. "Das Ziel war, die Bürger*innen dadurch zu größeren Anschaffungen zu bewegen.
(Berlin) - Wenige Tage vor der Entscheidung im Auslieferungsverfahren von Julian Assange hat Reporter ohne Grenzen (RSF) eine Petition mit mehr als 108.000 Unterschriften gegen eine Auslieferung des Wikileaks-Gründers bei der britischen Regierung eingereicht.
(Berlin) - 2021 sind mehr als 30 neue Medikamente zu erwarten / Darunter sind Impfstoffe und therapeutische Medikamente gegen Covid-19 / Auch neue Gentherapien gegen Krebserkrankungen oder seltene Stoffwechselstörungen dürften herauskommen
(Aachen) - Ein turbulentes Jahr geht zu Ende und auch der SFV blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Während die Corona-Pandemie für einen weltweiten Stillstand sorgte und auch wir viele Veranstaltungen absagen mussten, hat sich in der Klimakrise und dem Klimaschutz vieles bewegt.
(Berlin) - Die Unternehmen der Digitalwirtschaft haben erfolgreich dazu beitragen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzuschwächen. Digitale Dienste erleichtern die Arbeit in Gesundheitssystem, Verwaltung und Bildungssystem.