News

Verbands-Presseticker

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. (SkF)

(Dortmund ) - Der aktuelle Fall um Collien Fernández lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf digitale Gewalt. Diese Aufmerksamkeit ist wichtig – sie kommt jedoch spät und greift zu kurz. Digitale Gewalt ist kein Einzelfall und kein neues Phänomen. Sie gehört für viele Menschen, insbesondere für Frauen, queere Personen und marginalisierte Gruppen, zum Alltag.

(SoVD) Sozialverband Deutschland - Landesverband Niedersachsen e.V.

(Hannover) - Aus Sicht des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sind die Vorschläge der Kommission für eine Reform der Krankenversicherung sozial ungerecht, da sie in erster Linie Menschen mit niedrigem Einkommen betreffen. Besonders die Kürzung von Leistungen und die Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung sieht der SoVD kritisch – vor allem in Niedersachsen, wo die Armutsquote über dem Bundesdurchschnitt liegt.

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Die Vorschläge der Finanzkommission enthalten Licht und Schatten. Die Ideen zu Einsparungen für die ambulante Versorgung gleichen einem Aufruf zum Wortbruch und zum Betrug gegenüber den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der kommende Tag des Reisevertriebs des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am 2. Juni in Frankfurt am Main widmet sich den zentralen Herausforderungen und Chancen des stationären Vertriebs. Im Fokus stehen aktuelle Themen wie Preisdruck, Cashback-Modelle, geopolitische Krisen sowie die fortschreitende Digitalisierung – und die übergeordnete Frage, wie Reisebüros ihr Geschäftsmodell nachhaltig zukunftsfähig aufstellen können.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Stuttgart) - Der Bundesfinanzhof (BFH) hat soeben entschieden, dass Abfindungen, die für einen lebzeitigen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsverzicht gezahlt werden, nicht der Einkommensteuer unterliegen. Die Zahlungen stellen kein erzieltes Einkommen dar, auch wenn sie in Raten geleistet werden.

DPtV e.V. - Deutsche PsychotherapeutenVereinigung

(Berlin) - „Offenbar sind versorgungsfeindliche und katastrophale Kürzungen im Bereich der psychischen Erkrankungen mittlerweile salonfähig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir sind entsetzt“, sagen Dr. Enno Maaß und Dr. Christina Jochim, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die Finanzkommission Gesundheit hat gestern in ihrem Bericht 66 Vorschläge zur Beitragsstabilisierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht.

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Geschäftsstelle Mittelhessen

(Wetzlar) - Trotz einer Nettozuwanderung von rund einer halben Million Menschen seit 2014 ist das Arbeitskräftepotenzial auch in Mittelhessen geschrumpft, während sich gleichzeitig die Teilzeitquote auf einem Höchststand von 30 Prozent befindet. Aus Sicht der mittelhessischen Geschäftsstelle der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) wächst damit der Druck, mehr Erwerbspotenzial für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren.

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Caritasverband (DCV) startet gemeinsam mit der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft eine bundesweite Pilgeraktion unter dem Motto ihrer Jahreskampagne „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“. Bundesweit werden Caritas-Einrichtungen zu Pilgerstationen.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - „Die letzten Tage drängte sich der Eindruck auf, die Landeshauptstadt sei in einen politischen Dornröschenschlaf verfallen“, so der Präsident des Spitzenverbands Handwerk BW, Rainer Reichhold. Dies habe bei den Betrieben die Sorge ausgelöst, der versprochene Aufbruch für Baden-Württemberg könne erneut ausbleiben. Nun hofft das Handwerk auf einen Durchbruch Richtung Koalitionsverhandlungen.

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

(München) - Der bayerische Arbeitsmarkt bleibt erstarrt, aus Sicht der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auch als Folge der gestiegenen Konjunkturrisiken durch den Iran-Krieg, der die außenwirtschaftlichen Unsicherheiten nochmals vergrößerte. Dies dürfte sich zukünftig weiter negativ auf die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen auswirken.

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