News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Lohnsteuerhilfeverein / Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)

(Neustadt/Weinstraße) - Rund 13 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Manche davon aus freien Stücken, weil sie mehr Freizeit möchten. Andere wiederum, weil es beispielsweise wegen der familiären Situation nicht anders geht. Eine Teilzeitkraft verdient logischerweise weniger Geld als eine Vollzeitkraft in vergleichbarer Position. Was bleibt Netto vom Brutto übrig, und mit welchem Teilzeitmodell fährt man am besten? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) mit Antworten und Rechenbeispielen.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland musste im Jahr 2025 abermals spürbare Einbußen auf den Auslandsmärkten hinnehmen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sanken die Exporte nominal um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Preisbereinigt lag der Rückgang sogar bei 3,3 Prozent. Insgesamt wurden Maschinen und Anlagen im Wert von 198,5 Milliarden Euro aus Deutschland in die Welt exportiert.

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

(Berlin) - Zur Aufhebung eines Großteils von Trumps Zöllen durch den Supreme Court gibt bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer einen Kommentar ab.

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)

(Düsseldorf) - Zur aktuellen Debatte über gesetzliche Altersgrenzen und Social Media Verbote für Kinder und Jugendliche positioniert sich der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) für mehr Kinderschutz, aber gegen pauschale Verbote, da diese junge Menschen von relevanten gesellschaftlichen Räumen ausschließen würde.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Frankfurt am Main) - Während die Bundesregierung in Brüssel „Made in Europe“-Vorstöße ausbremst, spricht sich eine große Mehrheit der Bevölkerung für klare Vorgaben zu lokaler Wertschöpfung in Europa aus. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der IG Metall stimmten 70 Prozent der Aussage zu: Unternehmen, die Produkte auf dem europäischen Markt verkaufen, sollten gesetzlich verpflichtet werden, einen Teil ihrer Produktion auch in der EU anzusiedeln.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt in der Diskussion um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche risikoorientierte Lösungsansätze an, die sowohl rechtlich als auch technisch umsetzbar sind. Maßgeblich für politische Lösungsansätze muss aber eine ganzheitliche Berücksichtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen bleiben so wie sie die UN-Kinderrechtskonvention vorgibt.

Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Eine neue S3-Leitlinie empfiehlt das ausschließliche Stillen bis zum Ende des sechsten Lebensmonats und die Einführung von Beikost ab Beginn des siebten Lebensmonats. Damit endet der umstrittene deutsche Sonderweg.

BVfK - Bundesverband freier Kfz-Händler e.V.

(Bonn) - Die Bundesregierung plant mit einem neuen Gesetz die Umsetzung der EU-Richtlinie zur „Förderung der Reparatur von Waren“. Ziel ist es, Produkte länger nutzbar zu machen, Ressourcen zu schonen und Verbraucherrechte zu stärken. Der Bundesverband freier Kfz-Händler unterstützt dieses Anliegen grundsätzlich. Nachhaltigkeit ist für den Fahrzeughandel mit Gebrauchtwagen immer ein zentrales und insbesondere praxiserprobtes Thema gewesen. Es dürfte kaum ein Produkt mit einer so ausgeklügelten und erprobten Wertschöpfung geben, wie das Automobil.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Mit Blick auf den Expertenaustausch der Bundesnetzagentur zu AgNes mit dem Schwerpunkt der Beteiligung von Einspeisern heute, gibt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung eine Erklärung ab.

Deutsches Rotes Kreuz (DRK) - Landesverband Hessen e.V.

(Wiesbaden) - Mit einem gemeinsamen Positionspapier wenden sich die hessischen Hilfsorganisationen ASB, DLRG, DRK, JUH und MHD sowie der Landesfeuerwehrverband Hessen an die Landespolitik: Sie mahnen dringend strukturelle Reformen, eine verlässliche Finanzierung und die Gleichstellung aller Einsatzkräfte im Katastrophenschutz an.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige