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Verbands-Presseticker

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Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Berlin) - Bei Bienen denken viele Menschen an Honig erzeugende Insekten, die im Bienenstock summen. Weniger bekannt sind deren wilde Schwestern. „Die Honigbiene ist ein Nutztier. Als solches hat sie bessere Unterstützung, um mit veränderten Umweltveränderungen klarzukommen“, sagt NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz.

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)

(Berlin) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat ihren für dieses Jahr geplanten Sommerempfang abgesagt. Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage vieler Krankenhäuser sowie der anhaltenden politischen Entscheidungen gegen die Kliniken und ihre 1,4 Millionen Beschäftigten hält die DKG eine feierliche Veranstaltung mit den politischen Entscheidungsträgern und Akteuren des Gesundheitswesens für nicht vertretbar.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? In einigen Beziehungen scheint dieser Satz auch im Digitalen zu gelten: Ob WhatsApp-Nachrichten, Social-Media-Accounts, Fotos oder Browserverlauf – das Smartphone der Partnerin oder des Partners ist nicht für alle tabu. 26 Prozent derjenigen, die schon einmal in einer Beziehung waren, haben das Handy ihres Partners oder ihrer Partnerin bereits ohne ausdrückliche Erlaubnis durchsucht. Das ist Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.449 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI)

(Ratingen) - Die deutsche pyrotechnische Branche ist zufrieden. Obwohl die Verkaufstage, die Wetterprognose und die Konjunkturflaute 2025 nicht optimal für den Verkauf von privatem Silvesterfeuerwerk gewesen sein dürften, blieb der Umsatz der Branche auf hohem Niveau. Unterm Strich steht damit ein Gesamtumsatz von 192 Millionen Euro zum Jahreswechsel 2025/26.

Pharma Deutschland e.V.

(Berlin) - Pharma Deutschland und der Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) fordern eine grundlegende Überarbeitung der geplanten europäischen PFAS-Beschränkung für den Gesundheitsbereich. In einem gemeinsamen Positionspapier warnen beide Verbände davor, dass die derzeit diskutierten Regeln die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln und Medizinprodukten gefährden können.

Deutsche Rentenversicherung Bund

(Berlin) - Viele Versicherte engagieren sich ehrenamtlich in den Gremien der gesetzlichen Krankenkassen und der gesetzlichen Rentenversicherung. Gemeinsam mit Vertretern der Arbeitgeber gestalten sie dort wichtige Entscheidungen mit und sorgen als soziale Selbstverwaltung dafür, dass die Sozialversicherung praxisnah und im Interesse der Beitragszahler gestaltet wird. Darauf machen die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) und die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Tages der Selbstverwaltung am 18. Mai aufmerksam.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Politikerinnen und Politiker in Sachsen-Anhalt auf, auf Landesebene zusätzliche Garantien für die Freiheit des öffentlich-rechtlichen Landesrundfunks sowie der Arbeit von Medien zu schaffen.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)

(Berlin) - Mit der erwarteten Veröffentlichung des ersten europäischen Bewertungsberichts im Rahmen von EU-HTA steht die Nutzenbewertung in Deutschland vor einem wichtigen Praxistest. Erstmals kann ein nationales AMNOG-Verfahren auf einer europäischen Bewertung aufbauen.

Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - Kriege, Energiekrise und geopolitische Spannungen haben einen Anstieg des Wohlstands – nicht nur der Wirtschaftsleistung im engeren Sinn – in den vergangenen Jahren weitgehend verhindert. Das ergibt eine neue Studie, die das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung gefördert hat. Eine „Stärkung wirtschaftlicher Resilienz sowie eine vorausschauende und flexible Wirtschaftspolitik“ sind für die Zukunft entscheidend.

Deutscher Familienverband e.V. (DFV)

(Berlin) - Angesichts der Pläne der Bundesregierung, die Ausgaben für das Elterngeld drastisch zu kürzen, schlägt der Deutsche Familienverband (DFV) Alarm. In einer Zeit, in der Deutschland die niedrigste Geburtenrate seit 1946 verzeichnet, seien die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 500 Millionen Euro ein verheerendes Zeichen an junge Paare und Familien.

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