Verbands-Presseticker
(München) - Die Zahl der Firmen mit Kurzarbeit sinkt weiter langsam. Im August waren es noch 37 Prozent der Unternehmen, die an der ifo Konjunkturumfrage teilnehmen. Im Juli waren es 42 Prozent.
(Freising) - "'Farm-to-Fork' scheitert, wenn die Märkte uns in die Knie zwingen - Umsteuern der EU-AgrarMARKTPolitik" - mit dieser Botschaft und 40 fast lebensgroßen Kunstkühen "Faironika" empfingen die Bäuerinnen und Bauern des BDM und des European Milk Board EMB die EU-Agrarminister zusammen mit anderen bäuerlichen Organisationen am Deutschen Eck in Koblenz.
(Berlin/Koblenz) - Anlässlich des Treffen der Agrarministerinnen und Agrarminister der Europäischen Union (EU) vom 30. August bis 1. September in Koblenz wiederholt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung nach einer umfassenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert von der Bundesregierung Konsequenzen gegenüber der Regierung von Belarus wegen der systematischen Unterdrückung der Pressefreiheit und der Schikanen gegen Journalisten.
(Berlin) - DRV-Kampagne unter 700 Bewerbungen ausgewählt / Fiebig: Nominiert sind alle Reisebüros und Reiseveranstalter, die unterstützt haben
(Berlin) - Unter dem Motto "Aus der Krise, fertig, los!" haben die Initiative "Deutschland - Land der Ideen", das Netzwerk AusserGewöhnlich Berlin und weitere Partner die deutschlandweite Mutmachplattform "beyondcrisis - Zeit für neue Lösungen gestartet".
(Berlin) - Auf dem Lehrbauhof Berlin werden heute die Junggesellinnen und Junggesellen aus zehn verschiedenen Bauberufen freigesprochen.
(Berlin) - Am heutigen Freitag findet die Verbändeanhörung zur Novelle des Bundesjagdgesetzes statt, zu der das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eingeladen hat.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert von Facebook, die nach Medienberichten geplante Kooperation mit deutschen Presseverlagen für "Facebook News" transparent zu machen.
(Potsdam/Berlin) - "Lebendige Städte brauchen belebende Alltagskultur. Live-Musikspielstätten und soziokulturelle Einrichtungen sollten deshalb einen besseren planungsrechtlichen Status erhalten, um ihre Existenz als integraler Bestandteil des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens abzusichern. Das ist eine der Kernthesen des Positionspapiers "Wohnen, Arbeiten und Kultur", das die Bundesstiftung Baukultur, der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Bundesverband Soziokultur e.V. und der LiveMusikKommission Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. heute verabschiedet haben.





