Verbands-Presseticker
(München) - Das Kultusministerium greift die Vorschläge der abl auf und legt die Zeiten intensiver Förderung in die ersten Wochen des kommenden Schuljahres.
(Bonn) - Aber es gibt nur einen wirklich sicheren es wiederzufinden - die elektronische Tierkennzeichnung und Registrierung.
(Frankfurt am Main) - Betriebsräte erwarten, dass Investitionen zurückgefahren werden / Personalplanung in vielen Unternehmen unzureichend / Wolfgang Lemb: "Versäumnisse dürfen nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen"
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) zieht eine erfolgreiche Bilanz seiner Plattform "Notfalldesinfektion": Deutlich über 10 Millionen Liter Desinfektionsmittel hat die Branche medizinischen und sozialen Einrichtungen in Deutschland über diesen Online-Marktplatz während der Corona-Krise zusätzlich zur Verfügung gestellt.
(Frechen) - Seit dem 18.03.2020 ist es möglich, logopädische Leistungen über Videobehandlungen zu erbringen. Die Erlaubnis dazu erteilten die Kassenverbände auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband den Heilmittelerbringern, um die Versorgung mit Heilmitteln unter der Bedrohungssituation durch das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) aufrecht zu erhalten.
(Frankfurt am Main) - Mit Blick auf den heute veröffentlichten "Nationalen Bildungsbericht" mit dem Schwerpunkt Digitalisierung hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Politik gemahnt, "endlich ihre Hausaufgaben zu machen".
(Düsseldorf) - Die Kommunen in NRW sind von zentraler Bedeutung für das Funktionieren unserer Gesellschaft - sie sichern den demokratischen Zusammenhalt und sollen mit ihren Angeboten und Leistungen vor Ort für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen.
(Berlin) - Als einen guten und wichtigen Schritt nach vorn bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband das heute von der Bundestagsfraktion der Grünen vorgestellte Modell für eine Neuberechnung der Regelsätze in Hartz IV und Altersgrundsicherung.
(Berlin) - Zum Beitrag "Viel Geld für leere Betten" im Tagesspiegel vom 23. Juni erklärt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG): / Der Beitrag und die darin geäußerte Kritik ist ein erschreckendes Zeichen für das Unverständnis einiger Krankenkassen-Verantwortlicher für die Strategie, die im März im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgelegt wurde.
(München) - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die starre Zeitbeschränkung für Gaststätten und Restaurants als rechtswidrig bewertet. Diese Beschränkungen seien nicht mehr gerechtfertigt. Der BDS Bayern begrüßt, dass Gaststätten und Restaurants nun zu ihren üblichen Zeiten zurückkehren können.







