Verbands-Presseticker
(Hamburg) - NORDMETALL und IG Metall Küste haben sich auf die Einführung von Arbeitszeitkonten für die Beschäftigten der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie geeinigt.
(Leipzig) - Wer Versorgung sichern will, dem muss auch der Schutz der Pflegenden gelingen. Der immense zusätzliche Bedarf führt absehbar zu der Situation, dass die Gefährdung den Einsatz der Pflegekräfte ohne die notwendige Schutzausrüstung nicht mehr erlaubt
(Berlin) - Was können kommunale Amts- und Mandatsträgerinnen und Mandatsträger unternehmen, wenn man sie in sozialen Netzwerken mit Hassbotschaften überzieht? Wer hilft ihnen bei Bedrohungen?
(Berlin) - Ein breites Bündnis von 42 Menschen- und Kinderrechtsorganisationen tritt dafür ein, dass die Rechte von Kindern in der Neuausrichtung der gemeinsamen europäischen Asylpolitik gewahrt werden.
(Berlin) - In der Digitalbranche hat sich das Geschäftsklima unter dem Eindruck der Corona-Krise im März stark eingetrübt. Jedes dritte Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche (31 Prozent) verzeichnete im März einen Nachfragerückgang.
(Berlin) - Ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg müssen sich nicht ausschließen. Dies wurde auf dem SPECTARIS-Branchentag Analysen-, Bio- und Labortechnik Ende Februar eindrucksvoll von den Mitgliedern im Rahmen einer Umfrage zum Klimawandel kundgetan.
(Düsseldorf) - Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bestätigt in einer Umfrage unter rund 2.500 Mitgliedsunternehmen die düstere Konjunkturlage im deutschen Mittelstand.
(Frankfurt am Main) - Die hessische Wirtschaft trauert um Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. "Der Tod von Thomas Schäfer hat uns alle tief getroffen. Unser Beileid gilt seiner Frau und seinen Kindern und allen Angehörigen und Freunden.
(Berlin) - Mit einer gemeinsamen Erklärung haben sich 12 europäische Dachverbände der Gesundheitsprofessionen, darunter die European Federation of Nurses Associations (EFN), an die Europäische Union, die Europäische Kommission und alle Mitgliedsstaaten gewandt.
(Berlin) - Wegen des aktuell gegen Deutschland laufenden Vertragsverletzungsverfahrens aufgrund der nicht ordnungsgemäßen Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie in deutsches Recht hat die Bundesregierung nun - mit fast acht Jahren Verspätung - Entwürfe für Änderungen im Tierversuchsrecht vorgelegt.





