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Verbands-Presseticker

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Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

(Berlin) - Die Bundesregierung hat heute in einem 12-Punkte-Plan konkrete Maßnahmen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse vorgestellt. Darin enthalten sind unter anderem ein gesamtdeutsches Fördersystem für strukturschwache Regionen, schnelles Internet und Mobilfunk als Mindeststandard, Förderung für die Ansiedlung von Jobs und der Ausbau des Nahverkehrs auf dem Land.

(BPAV) Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittelverblisterer e.V.

(Berlin) - Ende Juni hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine Studie über den Medikationsprozess in der ambulanten, häuslichen Pflege vorgelegt. Im Ergebnis läuft gerade beim wichtigen Medikationsprozess vieles schief. Das ZQP ist eine allgemeinnützige Stiftung, die vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. errichtet wurde.

Lebensmittelverband Deutschland e.V.

(Berlin) - Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat sich in Lebensmittelverband Deutschland e. V. umbenannt. Mit Eintragung ins Vereinsregister ist die Umbenennung des Spitzenverbands der deutschen Lebensmittelwirtschaft jetzt offiziell.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - Das Preismoratorium hat keine Grundlage und muss daher schleunigst beendet werden. Das fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat:

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat den Hilfsmittel-Mehrkostenbericht des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bemängelt, der am 2. Juli 2019 veröffentlicht wurde. Der MedTech-Verband, der auch Hilfsmittel- und Homecare-Leistungserbringer vertritt, verweist auf die unvollständige Datenbasis des Berichts und sieht Schwächen in der Methodik sowie in der Datenanalyse. Das Ergebnis des Mehrkostenberichts weiche somit von der Versorgungsrealität ab. Klarheit über die Aussagekraft bestehe erst, wenn Methodik und Datenqualität optimiert werden.

VDE - Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

(Frankfurt am Main) - Alle wollen die Energiewende, aber keiner den Stromausfall oder gar die Stromleitung vor Ort. In dem neuen Papier "Zellulares Energiesystem" zeigt jetzt der Technologieverband VDE eine effiziente und konsensfähige Lösung für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende: Die VDE-Experten empfehlen den Strom direkt dort zu verbrauchen, wo er erzeugt wird, nämlich auf lokaler und regionaler Versorgungsebene.

Bund Deutscher Baumschulen e.V. (BdB)

(Berlin) - Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. lädt am 15. und 16. Oktober 2019 im Rahmen seiner EU-Kampagne "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa" nach Berlin ein: Unter dem Motto "Stadt.Plant.Grün" veranstaltet der Verband einen Fachkongress mit zwei Exkursionen, die sich eingehend mit aktuellen Fragestellungen zur Stadt der Zukunft befassen. Die für alle TeilnehmerInnen kostenfreie Veranstaltung richtet sich insbesondere an BürgermeisterInnen, VertreterInnen der Kommunen, lokale EntscheiderInnen, StadtplanerInnen und LandschaftsarchitektInnen.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. - Die Waldeigentümer (AGDW)

(Berlin) - Präsidenten der Waldbesitzerverbände trafen sich anlässlich Krise im Wald / AGDW-Spitzenvertreter fordern CO2-Abgabe und Honorierung der Ökosystemleistungen für die Wälder

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - "Wir brauchen gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands, um allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen Teilhabe am sozialen und wirtschaftlichen Leben zu ermöglichen", betont Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich des heute im Kabinett vorgelegten Berichts der Regierungskommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse".

Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - "Um unserer Schülerinnen und Schüler willen: wir brauchen mehr Vergleichbarkeit jetzt - aber auch mehr Kritik, mehr Klarheit und mehr Niveau in unserer Diskussion um das Abitur. Was wir nicht brauchen, ist ein Bundeszentralabitur, von dem niemand genau weiß, was das eigentlich ist. Kein Populismus also in dieser für unsere Schüler so wichtigen Frage, sondern Sorgfalt und solides Nachdenken über notwendige und längst überfällige Verbesserungen. Das Matheabi mahnt uns, nicht weiter planlos mit dem Schulabschluss unserer Schüler herumzuexperimentieren!", so die Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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