Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Dass neue Fenster und Türen für eine bessere Optik des Eigenheims sowie für mehr Komfort, Energieersparnis und Sicherheit sorgen, ist bekannt. Sie rechnen sich aber auch in anderer Hinsicht.
(Berlin) - Die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer hat sich weiter verschlechtert, das zeigen die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Unfallzahlen 2018.
(Berlin) - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute einen Vorschlag für eine sozial ausgewogene Ausgestaltung einer CO2-Bepreisung im Verkehrssektor und im Wärmemarkt veröffentlicht.
(Augsburg) - Beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION (TIK), dem großen Branchenevent des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik), diskutierten Keynote-Speaker, Wissenschaftler und Experten aus der Praxis die Top-Trends im B2B-Marketing.
(Berlin) - Mit einem gemeinsamen Aufruf an Bund und Länder fordern 20 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz.
(Berlin) - Die vorab öffentlich gewordenen Ergebnisse der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" unterstreichen die besondere Bedeutung der Existenz von Krankenhäusern in der Fläche.
(Berlin) - Die Weltgesundheitsorganisation hat 2020 als "Jahr der Pflegenden und Hebammen" ausgerufen, äußerer Anlass ist der 200. Geburtstag von Florence Nightingale. Und deshalb trägt die Kampagne, die am 28. Juni 2019 beim ICN-Kongress in Singapur gestartet wurde und von Januar bis Dezember 2020 weltweit laufen soll, ihren Namen: THE NIGHTINGALE CHALLENGE.
(Berlin) - Das Hochrangige Politische Forum der Vereinten Nationen (HLPF) findet in diesem Jahr vom 9. bis 18. Juli 2019 in New York statt, um die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu überprüfen.
(Berlin) - Vom 22. bis zum 27. August findet in Kazan/Russland die 45. WorldSkills, die Weltmeisterschaft der Berufe, statt. Mit dabei: Der 21-jährige Tobias Schmider aus Horgau (Bayern).
(Köln) - Die neue Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins für die Spielzeit 2017/2018 zeigt, dass der Weg zu einem geschlechtergerechten Repertoire noch weit ist.






