Verbands-Presseticker
(Köln) - Am 16. Mai 1989 gründeten 27 Mitglieder die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. mit einem klaren Ziel: in der Supervisionsausbildung Standards für Professionalität zu setzen. Die Wurzeln der Gründungsidee tragen bis heute: Qualitätssicherung und -entwicklung. Dem Zertifizierungsverfahren für Weiterbildungen liegt bis dato eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung im Supervisions- und Coaching-Markt zugrunde.
(Karlsbad) - In Deutschland gibt es rund 1,8 Millionen Menschen, die unter dem sogenannten Messie-Syndrom leiden. "Das ist eine grobe Schätzung. Das sind diejenigen, die in Helfernetzwerken oder aus anderen Gründen auftauchen. Die Dunkelziffer ist sicher höher", sagt Karoline Stiebler, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) und erklärt: "Das Thema ist schambehaftet wie kaum ein anderes." Dafür gibt es keinen Grund, denn diese Menschen sind nicht einfach extrem unordentlich. Sie leiden unter einer Organisations-Defizit-Störung.
(Berlin) - Das Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" in Berlin erhält in wenigen Tagen einen kostenfreien Highspeed-Glasfaseranschluss bis direkt ins Gebäude. Möglich wird dies durch eine Initiative des BREKO und seiner Mitgliedsunternehmen.
(Frankfurt am Main) - Der von der Europäischen Chemikalien Agentur (ECHA) Anfang des Jahres vorgelegte Vorschlag zur Beschränkung von Mikroplastik betrifft neben den Druckfarben- und Lack-Herstellern auch die Faltschachtel-Hersteller als sog. industriell nachgeschaltete Anwender.
(Berlin) - In Deutschland gibt es rund 50.000 Sterne-Unterkünfte. Bereits seit 1994 lässt der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) Ferienhäuser, -wohnungen und -zimmer in Deutschland prüfen, um sie mit ein bis fünf Sternen auszuzeichnen. Zum 25-jährigen Jubiläum hat der DTV nachgefragt, wie es um die Sterne und das Qualitätsbewusstsein der Vermieter steht. 25 Gastgeber, Prüfer und Touristiker aus ganz Deutschland erzählen auf https://www.sternegeschichten.de ihre Geschichten.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den gestrigen Kabinettsbeschluss zur Stärkung des fairen Wettbewerbs. Das Gesetz verspricht, Abmahnmissbrauch zu verhindern, ohne aber insbesondere beim Datenschutz die Rechtsdurchsetzung zu erschweren.
(München) - Die Schwarmfinanzierung in Deutschland verzeichnet auch nach Einführung des Kleinanleger-Schutzgesetzes ein hohes Wachstum. In den 30 Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes 2015 konnten die Schwarmfinanzierer 279 Millionen Euro vermitteln. In den 30 Monaten davor waren es lediglich 70 Millionen. Das geht aus einer Studie des ifo Instituts und der Universität Bremen für das Bundesfinanzministerium hervor.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk erwartet von der heute in Weimar beginnenden Jugend- und Familienministerkonferenz Rückenwind für die Forderung nach Kinderrechten im Grundgesetz. Eine Formulierung von Kindergrundrechten in der Verfassung sollte gleichermaßen den Vorrang des Kindeswohls, Beteiligungsrechte für Kinder und Jugendliche sowie Entwicklungs- und Entfaltungsrechte absichern.
(Berlin) - Als mutigen Schritt in die digitale Zukunft bezeichnete Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, die Vorlage eines Referentenentwurfs für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation. Der Bundesgesundheitsminister setze wichtige Akzente für digitale Anwendungen und zur Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen.
(Münster/Berlin) - Mit einem klaren Statement gegen das Schriftformgebot wandte sich jetzt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) an die Vertreter der politischen Parteien, unter anderem Bundesarbeitsminister MdB Hubertus Heil (SPD) und die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer.





