Verbands-Presseticker
(Wuppertal) - Studierende aus ganz Deutschland in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur und Textildesign zeigten beim Wettbewerb "House of Textile" ihre Vorstellungen vom Leben im Jahr 2025. 55 Prozent der Weltbevölkerung leben aktuell bereits in Städten. Die Tendenz ist deutlich zunehmend, so dass es laut der Vereinten Nationen 2050 etwa 68 Prozent sein werden. In der Stadt Dhaka in Bangladesch lebten 2018 rund 47.400 Einwohner pro Quadratkilometer (Quelle: Statista, April 2018).
(Berlin) - In der Debatte um die von der Großen Koalition angestrebte Einschränkung von befristeter Beschäftigung schließen sich über 80 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland der Forderung des Arbeitgeberverband Gesamtmetall an, dass für Privatwirtschaft und öffentliche Hand die gleichen Regeln gelten sollten. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von Civey im Auftrag von Gesamtmetall. Nur 6,2 Prozent der Befragten bewerteten diese Forderung negativ.
(München) - BLLV-Präsidentin Fleischmann fordert anlässlich der Vergabe der Zwischenzeugnisse ein pädagogisches Lern- und Leistungsverständnis, das Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt rückt.
(Gelsenkirchen) - Im Jahr 2018 wurde der Einstieg von kapitalstarken privaten Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt in der Medienöffentlichkeit beleuchtet. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen.
(Köln) - Wie soll in Havixbeck mit der geplanten Neugestaltung des Sandsteinmuseums umgegangen werden? Diese Frage beschäftigt am Donnerstag den Rat der Gemeinde, nachdem sich am Sonntag bei einem Ratsbürgerentscheid 76,48 Prozent der Wähler gegen die geplante Erweiterung eines Sandsteinmuseums ausgesprochen hatten. Laut Alexander Trennheuser, Geschäftsführer von Mehr Demokratie NRW, muss jetzt auf eine breite Bürgerbeteiligung gesetzt werden.
(Berlin) - Zu der Reform der Grundsteuer, über die der Koalitionsausschuss heute berät, äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Grundsteuerreform zu bürokratisch und zu teuer - Bund und Länder müssen Eckpunkte dringend überarbeiten".
(Frankfurt am Main) - "Bund, Länder und Kommunen müssen erheblich mehr Geld für die öffentlich finanzierte Weiterbildung ausgeben. Nur so können die öffentliche Verantwortung und die vor hundert Jahren in der Weimarer Reichsverfassung verankerte Förderung der Erwachsenenbildung angemessen wahrgenommen werden", sagte Ansgar Klinger, für Berufs- und Weiterbildung verantwortliches Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mittwoch in Frankfurt am Main mit Blick auf das Jubiläum "100 Jahre Volkshochschulen".
(Berlin) - Die Bundesregierung startet mit dem 7. Energieforschungsprogramm die "Reallabore für die Energiewende". Aufgerufen wird zur Abgabe von Projektvorschlägen in den Bereichen Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien, Großskalige Energiespeicher im Stromsektor und Energieoptimierte Quartiere. Die Bundesregierung stellt in den Jahren 2019 bis 2022 Fördergelder in Höhe von jeweils 100 Millionen Euro zur Verfügung.
(Stuttgart) - Dass es manche Arzneimittel nur in Apotheken gibt ist eine Maßnahme, die dem Patientenschutz und der Arzneimittelsicherheit gleichermaßen dient. Darauf macht der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) aufmerksam. Zunehmende Bestrebungen, immer mehr Arzneimittel aus der Apothekenpflicht zu entlassen, bergen Gefahren, so der LAV weiter.
(Berlin) - Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und die ihm angegliederte Entwicklungshilfeorganisation DESWOS unterstützen die "Allianz für Entwicklung und Klima" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und gleichen die CO2 -Emissionen ihres Hauptstadtbüros und aller Dienstreisen mit Dienstwagen aus. "Wir dürfen die Augen nicht vor dem Klimawandel verschließen", forderte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.






