Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband appelliert an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, am morgigen Mittwoch den Weg frei zu machen für ein Urheberrecht, das die kreativen und wirtschaftlichen Interessen der Urheber weitgehend berücksichtigt. "Es geht um nicht weniger als um die Perspektive für die kreativen Berufe in Europa", stellt DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring klar.
(Bonn, Münster) - Der "Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung" des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) gibt seit Mitte 2012 im Rahmen der Schwangerschafts-Präventionsinitiative "Verantwortung von Anfang an!" die zusätzliche Broschüre "Verantwortung von Anfang an! - Das Fetale Alkoholsyndrom" in Kooperation mit Dr. Reinhold Feldmann - Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Münster und der FAS-Ambulanz der Tagesklinik Walstedde - heraus. Dr. Feldmann und der "Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung" verteilen diese Broschüre im Umkreis der betroffenen Eltern - aber auch bei Erziehern, Lehrern, Pädagogen, Kollegen/Kolleginnen und allen Interessierten, ebenso wie über die FAS-Ambulanz und allen FAS-Selbsthilfegruppen.
Berlin) - Um die Klimaschutzziele sicher und effizient zu erreichen, sollte der Anteil grüner Gase im Energiesystem durch Anpassungen im Ordnungsrahmen zügig gesteigert werden. Mögliche Instrumente sind eine verpflichtende Mindestquote für erneuerbare Gase oder ein CO2-Preis.
(Berlin) - Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. haben ein gemeinsames Papier zum Thema Brand Safety erarbeitet. Darin wird Brand Safety erstmals unter verschiedenen Gesichtspunkten definiert, sodass Werbungtreibende und ihre Dienstleister von gemeinsamen Standards ausgehen. Künftig sollen alle Marktteilnehmer verpflichtend auf Legal Safety achten, wenn es um die Bewertung von Werbeumfeldern geht.
(Berlin) - In jüngster Zeit häufen sich Werbeauftritte von Geophysik-Unternehmen, die von seriösen Anbietern als höchst zweifelhaft angesehen werden. Seit vielen Jahren gibt es das Phänomen, dass Wünschelrutengänger und sogenannte Geomantiker Ergebnisse erzielen, die angeblich von den wissenschaftlich belegten Methoden nicht zu erreichen sind.
(Berlin) - Die Bahnverbände bescheinigen der Bundesregierung sechs Monate nach Amtsantritt eine "neue Ernsthaftigkeit" in der Eisenbahnpolitik. In ungewöhnlich kurzer Zeit habe die Politik ihren Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag bereits erste konkrete Taten folgen lassen, teilten die acht Bahnverbände am Dienstag im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zum Auftakt der Eisenbahnmesse Innotrans in Berlin mit. Bei den drei Kernanliegen des Bahnsektors - Halbierung der Trassenpreise, Deutschlandtakt und Innovationsförderung - seien Dinge auf den Weg gebracht worden, resümierte das Verbändebündnis.
(Berlin) - Mit Blick auf die Ergebnisse der Studie "Bildung auf einen Blick" betont Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) die herausragenden Leistungen der Lehrkräfte unter anderem bei der Integration von Kindern mit Migrations- und Fluchthintergrund: "Dass trotz der seit Jahren bestehenden Mangelsituation an den Schulen weitere Verbesserungen erzielt worden sind, ist Ergebnis des hohen Engagements der Lehrkräfte. Es ist allerhöchste Zeit, dass die Politik dies endlich wertschätzt - und zwar nicht nur in Sonntagsreden oder auf Pressekonferenzen."
(Berlin) - Der von der EU-Kommission vorgelegte Richtlinienentwurf zur Reduzierung der Auswirkungen von Einwegplastik wird im Oktober 2018 im EU-Parlament diskutiert und abgestimmt. Der Gesetzentwurf soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. Mit diesem Vorstoß gegen Plastikmüll will die EU eines der brisantesten Umweltprobleme unserer Zeit angehen. Das begrüßt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).
(Berlin) - Schaut man die gestern präsentierten Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zur Langzeitpflege an, dann steuern wir in Deutschland auf eine Pflegekatastrophe zu. Die IW-Simulation hat ergeben, dass im Jahr 2035 ca. 4 Millionen Pflegebedürftige versorgt werden müssen und dafür ein Zuwachs von 44 Prozent Pflegefachpersonal erforderlich ist. "Dies ist keine neue Botschaft - das deutsche Gesundheitssystem ist ein Pflegefall.
(Mainz) - Immer weniger Menschen kommen in ihrem Alltag direkt mit der Landwirtschaft in Berührung. Insbesondere dem steigenden Anteil der urbanen Bevölkerung fehlt oftmals die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die Produktion ihrer Lebensmittel zu informieren. Diese Entwicklung betrachtet der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V. (BWV), Eberhard Hartelt, mit großer Sorge






