Verbands-Presseticker
(Berlin) - ute Geburtshilfe ist genauso wichtig wie gute Pflege! Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) schließt sich dem Motto des Deutschen Hebammenverbandes e.V. an und fordert die Aufnahme der Hebammen in das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG). Die Bundesregierung will mithilfe eines Sofortprogramms den Personalengpass in der Pflege verringern und die Versorgungsqualität verbessern.
(Berlin) - Rechtzeitig vor dem Weihnachtstrubel sollten Steuerzahler noch einige steuerliche Dinge erledigen. Denn es kann sich lohnen, noch vor dem Jahreswechsel etwas Ordnung in die Steuerunterlagen zu bringen: So erhält man schnell einen Überblick, ob Anschaffungen noch in diesem Jahr sinnvoll sind oder aus steuerlicher Sicht besser erst 2019 getätigt werden sollten.
(Berlin) - Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie stabilisierte sich im Oktober 2018 auf dem Niveau des Vormonats. Der entsprechende saisonbereinigte Index zählte weiterhin 100,7 Punkte und veränderte sich mit 0,1 Prozent gegenüber dem Septemberwert nur marginal positiv. Dagegen war der Index mit -3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert erneut im Minus und verzeichnete den fünften Rückgang in Folge.
(Berlin) - Ist die Digitalisierung die treibende Kraft für die Polarisierung der Gesellschaft? Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, und Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, haben im Gespräch mit Moderator Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), darauf klare Antworten gefunden.
(Berlin) - Zu viel Arbeit, zu wenig Personal, Zeitdruck, immer 'unter Strom', Abarbeiten im Dauerlauf, würdeloses 'Abfertigenmüssen', keine Anerkennung, Berge von Überstunden, unzuverlässige Dienstpläne, immer müde - beruflich Pflegende kennen all dies seit vielen Jahren aus ihrem Berufsalltag. Stress ist Normalzustand geworden, die Personaldecke ist so dünn, dass sie beim kleinsten Ausfall reißt. Das deutsche Gesundheitssystem hat weltweit (noch) einen guten Ruf. Schaut man allerdings hinter die Kulissen, zeigen sich erschreckende Mängel und Risiken für alle Beteiligten.
(Berlin) - Niemand ist vor Schicksalsschlägen gefeit. Doch wer erledigt im Ernstfall die Bankgeschäfte? Kinder, Eltern und (Ehe-) Partner haben nicht "automatisch" Zugriff auf das Konto des Betroffenen. Deshalb sind zwei Sachen wichtig: Zum einen sollte man möglichst früh vorsorgen und eine Person des Vertrauens benennen, die sich um die Angelegenheit kümmern kann und zum anderen sollte man auf die von Banken angebotenen Vordrucke für eine "Konto-/Depotvollmacht - Vorsorgevollmacht" zurückgreif
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband setzt sich dafür ein, dass die Straffreiheit für Morde an Journalistinnen und Journalisten beendet wird. Das teilt Deutschlands größte Journalistenorganisation anlässlich des Internationalen Tags gegen die Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten am morgigen 2. November mit. "Es darf nicht sein, dass in manchen Weltgegenden die Tötung eines Journalisten wie ein Kavaliersdelikt behandelt wird", erklärt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Nach Angaben der UNESCO wurden allein in diesem Jahr bereits 86 Berichterstatter in Ausübung ihres Berufs umgebracht. Überall: "Eine grauenvolle Zwischenbilanz." Seit 2006 zählte die Weltorganisation 1.096 Tötungsdelikte.
(Frankfurt am Main) - Welche Auswirkungen hat die Circular Economy auf Unternehmen der chemischen Industrie? Um diese zentrale Frage dreht sich die Konferenz "Circular Economy", zu der die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW), eine Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), am 7. November 2018 nach Leverkusen einlädt. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Covestro AG.
(Berlin) - 72,7 Millionen Hektoliter Bier setzten die deutschen Brauereien in den ersten neun Monaten des Jahres ab. Das sind 0,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Fußball-WM und der Rekord-Sommer ließen den Bierdurst erstmals seit Jahren wieder steigen. Im Ländervergleich erzielte Thüringen den größten Zuwachs (plus 7,1 Prozent).
(Düsseldorf) - Der NRW-Mittelstand kritisiert die Forderung des Bundesfinanzministers nach einer deutlichen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro. Dazu erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):






