Verbands-Presseticker
(München) - Zum Sommer 2018 hoffen ca, 1200 Bewerberinnen und Bewerber aus dem aktuellen Jahrgang und aus freien Bewerbungen auf eine Festanstellung in Bayern. Dazu kommen via Warteliste 2150 fertig ausgebildete Lehrkräfte der Vorjahre.
(Frankfurt am Main) - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Bundesregierung auf, den Bau von bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen stärker voranzutreiben. Der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger sagte: "Die Große Koalition hat sich das Ziel von 1,5 Millionen neuer Wohnungen in dieser Legislaturperiode gesetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss jetzt deutlich mehr unternommen werden. Wir brauchen einen Masterplan, der alle Instrumente zusammenführt, damit der Bau von Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnungen stärker angekurbelt wird."
(Köln) - Die Tarifkonflikte im ersten Halbjahr 2018 verliefen weniger kooperativ als im Vorjahr, belegt eine Zwischenbilanz des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In der Metall- und Elektroindustrie war die Lohnrunde so konfliktreich wie seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr, endete aber mit einem innovativen Abschluss bei der Arbeitszeit.
(Berlin) - Jeder hat die hässlichen grünlichen Schlieren auf Fassaden schon einmal gesehen: Algenbefall kommt nicht nur an gedämmten, sondern auch an ungedämmten Fassaden vor, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zum Beispiel an den Fassaden vor ungedämmten Dachräumen. Die Ursache ist meist einfach: Wird die Wand nicht von innen her durch Heizen immer wieder ausgetrocknet, dann wird der Putz feuchter und es entsteht Algenbefall.
(Berlin) - Zur Ankündigung der Bundesregierung, die Beiträge in der Pflegeversicherung immer weiter zu erhöhen, erklärt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer:
(Frankfurt am Main) - Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, bewertet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur rechtlichen Einordnung von Genom-Editing als unverständlich. Der EuGH hat entschieden, dass durch Anwendung von molekularbiologischen Methoden wie Crispr/Cas gentechnisch veränderte Organismen entstehen, obwohl ihr Erbmaterial mit natürlichen Varianten und mit konventionellen Züchtungsmethoden identisch ist.
(Düsseldorf/Berlin) - Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine Untersuchung zur Wahrnehmung von Social Media im direkten Vergleich zu OVK-Umfeldern durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass OVK Umfelder Social-Media-Umfeldern in Hinblick auf Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Informationsgehalt überlegen sind. Davon profitieren auch Werbekunden.
(Bad Homburg) - Obwohl sich die Preisdifferenz zwischen neuem und recyceltem PET-Material seit 2013 verringert hat 2013 lag der Preis für neues PET um 46 Prozent über dem für recyceltes PET steigt der Anteil von recyceltem PET in der Flaschenproduktion weiter an.
(Berlin) - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in der Rechtssache C 528/16 ein Urteil gefällt. Danach gelten Pflanzen, die durch Mutagenese mit neuen Pflanzenzuchtverfahren wie z.B. CRISPR/Cas hergestellt wurden als gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Sie müssen wie andere GVO auch, vor Vermarktung ein Zulassungsverfahren durchlaufen und daraus hergestellte Lebens- und Futtermittel müssen als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden. Es kommentiert der VLOG-Geschäftsführer, Alexander Hissting:
(Frankfurt am Main) - Die Biotech-Unternehmen in Deutschland sind enttäuscht von der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur rechtlichen Einordnung molekular-biologischer Methoden, die als "Genom-Editing" bezeichnet werden.




