Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bund deutscher Baumschulen begrüßt das "Aktionsprogramm Insektenschutz" des Umweltministeriums und empfiehlt, Gehölze als Hauptträger der biologischen Vielfalt stärker in den Fokus zu nehmen. Anpflanzungen in großem Umfang seien notwendig
(Berlin) - Der Ansatz ist vielversprechend, das Ergebnis aber widersprüchlich. Zu dieser Einschätzung gelangt der Marburger Bund bei der Beurteilung des Regierungsentwurfs für das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. "Mehr Personal in der Pflege ist das Gebot der Stunde. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel.
(Hennef) - Der Fachausschuss HW-4 Hochwasserrisikomanagement in der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) plant, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die das Themenfeld Resilienz im Hochwasserrisikomanagement bearbeitet. In diesem Aufgabenfeld werden sowohl Überschwemmungen aus Flusshochwasser betrachtet, als auch Überflutungen aus lokalen Starkregen.
(Frankfurt am Main) - Tageslicht ist erwiesenermaßen gesund und man kann damit eine Menge Energie sparen. Aus diesem Grund sind große Fensterflächen heute bei Bauherren und Modernisierern sehr beliebt. Eine besondere Möglichkeit, Licht und Luft in die Räume zu bekommen, ist dabei das so genannte "Lichtband".
(Bonn/Magdeburg) - Das Präsidium des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz hat Rechtsanwalt Ingo Plück mit Wirkung vom 1. Januar 2019 zum neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V. bestimmt. Plück folgt auf Christoph Silber-Bonz, der zu diesem Zeitpunkt den Verband auf eigenen Wunsch für eine neue unternehmerische Tätigkeit verlassen wird.
(Berlin) - Für eine vollständige Gleichberechtigung von Mädchen und jungen Frauen fordert der Kinderschutzbund zum morgigen Internationalen Mädchentag gleiche Teilhabechancen für alle Kinder in allen Bereichen der Gesellschaft.
(Berlin) - Am 9. Oktober 2018 haben die EU-Umweltminister einen Kompromiss bei der Senkung des CO2-Ausstoßes für Autos und Lieferwagen erzielt. Sie haben festgelegt, dass ab 2030 alle neu zugelassenen Fahrzeuge eines Herstellers, die sogenannte Flotte, 35 Prozent weniger Emissionen ausstoßen dürfen als 2021.
(Berlin) - In der heutigen Kabinettssitzung der Bundesregierung steht die ESUG-Evaluation auf der Tagesordnung. Einige zentrale Ergebnisse der Studie sind in den Medien bereits skizziert worden. Die Evaluation sieht an einigen Stellen des Gesetzes deutliche Mängel.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert das "Zerrbild von freien Journalisten", das die ARD-Sendung "hart aber fair" vom 9. Oktober in einem Einspieler gezeichnet hat. Darin werden freie Journalisten pauschal als "Besserverdiener" bezeichnet.
(Berlin) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und der Bundesverband der Deutschen Sicherheitswirtschaft (BDSW) unterstützen die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vereinbarte gesetzliche Regelung über höhere Sicherheits- und Qualifizierungsstandards im privaten Sicherheitsgewerbe.





