Verbands-Presseticker
(Berlin) - 2025 nutzten die Menschen in Deutschland durchschnittlich 10 Stunden und 53 Minuten pro Tag Medien. 9 Stunden und 38 Minuten davon entfielen auf Audio- und audiovisuelle Inhalte - Radio und Fernsehen sowie Audio- und Video-Streaming, das entspricht 88,5 Prozent der Gesamtnutzung. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelten sich sowohl die Mediennutzung insgesamt als auch die Nutzung der Audio- und audiovisuellen Inhalte stabil. Dies geht aus der heute veröffentlichten VAUNET-Mediennutzungsanalyse 2025 hervor.
(Berlin) – Heute Abend beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan, er endet am 19. März. Wer in dieser Zeit fastet und regelmäßig Medikamente zu bestimmten Tageszeiten einnehmen muss, sollte sich in der Apotheke beraten lassen. „Eine Dauertherapie bitte nicht ohne Rücksprache unterbrechen oder verändern“, sagt Franziska Scharpf, Vizepräsidentin der Bundesapothekerkammer.
(Berlin/Essen) – Kirche und Diakonie sollten bei den Überlegungen zur künftigen Verwendung von kirchlichen Gebäuden stärker zusammenarbeiten. Dazu appellierten Referentinnen und Referenten bei einem gemeinsamen Fachtag in Essen, der vom Bundesverband diakonischer Einrichtungsträger V3D, der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) und der Evangelischen Bank veranstaltet wurde.
Die Bundesnetzagentur hat gestern die Orientierungspunkte zu Einspeisenetzentgelten veröffentlicht. Dazu sagt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: "Die jetzt veröffentlichten Vorschläge werden wir im BEE eingehend prüfen. Für uns ist klar: Netzdienliches Verhalten muss belohnt, es darf nicht bestraft werden....
(Berlin) - Zu den im Vorfeld des Workshops der Bundesnetzagentur zu Einspeisenetzentgelten bekanntgegebenen Orientierungspunkten, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir teilen das Ziel der Bundesnetzagentur, Systemkosten zu senken und das Netz effizienter auszulasten und bringen selbst konstruktive Vorschläge ein. Entscheidend ist dabei jedoch, dass neue Instrumente nicht quer zu laufenden Gesetzgebungsprozessen stehen....
(Berlin) - Seit gestern steht das Programm für den Deutschen Anwaltstag 2026 online. Unter dem Motto „Anwaltschaft im Aufbruch – Zukunft gestalten“ präsentiert der Deutsche Anwaltverein (DAV) vom 8. bis 12. Juni ein abwechslungsreiches Programm aus Fachvorträgen, politischen Diskussionen, Nützlichem für die Anwaltspraxis und umfangreichem Networking. Der Präsenzteil findet in diesem Jahr in Freiburg statt.
(Frankfurt am Main) - Rund 185.000 Menschen mit Schwerbehinderung in Deutschland sind arbeitslos gemeldet, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wird weiterhin händeringend nach Fachkräften gesucht. Der Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen, Paul Weimann, bringt es auf den Punkt: „Deutschland kann es sich nicht leisten, auf kluge Köpfe zu verzichten....
(Frankfurt am Main) - „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Unternehmen jederzeit von unerwarteten Ereignissen betroffen sein können, sei es durch Energieausfälle, Cyberangriffe, Störungen in Lieferketten oder durch geopolitische Spannungen. Um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben, ist eine vorausschauende Krisenvorsorge entscheidend", erklärte Dr. Vladimir von Schnurbein, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), anlässlich der Pressekonferenz zum Launch von ResilienzCheck.org.
(Berlin) - Mit dem Orientierungspapier zu möglichen Einspeisenetzentgelten hat die Bundesnetzagentur einen wichtigen Schritt im Reformprozess der Stromnetzentgelte eingeleitet. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die Diskussion, mahnt jedoch an, dass eine moderne Netzentgeltstruktur vor allem fair, verursachungsgerecht und praxistauglich sein muss.
(Berlin) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesregierung und das Bundesgesundheitsministerium, die Beratungen zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) in der kommenden Woche für notwendige und zielführende Änderungen zu nutzen. Ziel muss es sein, das Gesetz realitätsnah auszugestalten und mehrheitsfähig durch Bundestag und Bundesrat zu bringen.





